Medienspiegel

Familienwerte statt Gender-Irrsinn

Beatrix von Storch (MdB)

Die Familie ist eine erstrangige Aufgabe jeder verantwortlichen Politik. Regierung und Altparteien betreiben leider das Gegenteil: Sie bedienen ideologische Phantasien und Minderheiteninteressen zulasten der Familien aus Vätern, Müttern und Kinder – dem Fundament unserer Gesellschaft.

In den Geburtsregistern wird die Zweigeschlechtlichkeit abgeschafft: Neben männlich und weiblich gibt es dort demnächst auch den Eintrag „divers“. Warum ich dies für einen gefährlichen Irrweg halte, habe ich in meiner Plenarrede eingehend dargelegt.

Seit über einem Jahr läuft die Kampagne gegen den § 219 a StGB, der Werbung für Abtreibungen verbietet. Bei ihrem letzten Bundeskongress haben die Jungsozialisten (SPD-Jugend) nun gezeigt, worum es dabei wirklich geht: Sie fordern auch den § 218 StGB abzuschaffen und Abtreibung bis zum neunten Monat zu erlauben. Das ist ein Frontalangriff auf den Verfassungsauftrag, das Lebensrecht ungeborener Kinder zu schützen.

Meine Tätigkeiten in diesem Bereich:

  • Rede „Mütter sind gut für ihre Kinder“ (siehe Video hier; Bericht dazu hier)
  • Rede zur ersten Lesung  zum „Dritten Geschlecht“ (siehe Video hier; Bericht dazu hier)
  • Rede zur zweiten Lesung zum  „Dritten Geschlecht“ (siehe Video hier)
  • Einzelanfragen an die Bundesregierung zur Zahl der Geschlechter
  • Befragung von „Experten“ zur Bezeichnung „divers“ im Innenausschuss (siehe Video hier)
  • Videobotschaft zum Lebensschutz (siehe hier)
  • Rede gegen den Juso-Beschluss zur Abtreibung bis zum 9. Monat (siehe Video hier)
  • Titelbeitrag in der Jungen Freiheit zur Familienpolitik (siehe hier)
  • Blogbeitrag in der Freien Welt zum Gendergaga durch die Bundesfamilienministerin Giffey (siehe hier)