Interview mit Thilo Sarrazin über seinen neuen Bestseller

In seiner eigenen Partei gilt er als der leibhaftige Gottseibeiuns. Für das linksgrüne Kartell in Politik und Medien ist er eine Hassfigur. Sein Hausverlag kündigte ihm den Vertrag. Mainstream und Staatsfunk verrissen sein neues Buch bereits vor dem Erscheinen – ohne auch nur eine Zeile gelesen zu haben. »Hetze«, »Spaltung«, »Hass«, zischte es in den deutschen Feuilletons. Und doch verkaufen sich die Bücher des früheren Bundesbankers und Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin (SPD) zu Hunderttausenden.

https://www.deutschland-kurier.org/sind-sie-islamophob-herr-sarrazin/

Kommentar GB:

Es gibt seit langem einen solide dokumentierten Erkenntnisstand über den Islam; man suche hierzu einfach nach Autoren wie Hans-Peter Raddatz, Tilman Nagel und Hartmut Krauss. Man wird dann sehen, daß Thilo Sarrazin nichts Neues geschrieben hat, und daß, wer meint, sich trotz seiner uniformierten Meinung an Thilo Sarrazin reiben zu müssen, in der Sache schlicht nicht urteilsfähig ist; das mag durchaus ganze Parteivorstände betreffen.

 

 

 

 

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