Medienspiegel

Nobelpreis für „Physiologie & Medizin“ an Bundesverfassungsgericht?

Am 14. Dezember 2018 hat Frau Beatrix von Storch im Deutschen Bundestag eine bemerkenswerte Rede zur Gender-Frage gehalten, wobei sie hierbei eine geisteswissenschaftliche „Glanzleistung“ vorstellen konnte.

Mit der Neuentdeckung einer bisher den Biologen unbekannt gebliebenen Intersex-Definition zum vermeintlichen „diversen (3.) Geschlecht“ sollte man den Juristen des Bundesverfassungsgerichts einen naturwissenschaftlichen Nobelpreis zuerkennen.

Veröffentlicht: 18.12.2018
von
(…) „Wie Frau von Storch in ihrer Rede (https://www.youtube.com/watch?v=KOknoeLSRfg) korrekt ausführt, setzt sich im politisch-gesellschaftlichen Raum immer mehr die „Irrationalität gegenüber der Vernunft“ durch, eine bedenkliche Entwicklung, die u. a. auf die sozialkonstruktivistische Gender-Ideologie zurückführbar ist (1).“ (…)

https://www.freiewelt.net/blog/nobelpreis-fuer-physiologie-medizin-an-bundesverfassungsgericht-10076594/

Kommentar GB:

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Es ist schließlich bekannt, wer da im BVerfG für so etwas verantwortlich zeichnet.

Es gibt genau zwei Geschlechter, nämlich Männer und Frauen, aber ca. 5% der Männer und Frauen sind nicht heteronormal sondern homoerotisch orientiert, was eine Verhaltensanomalie darstellt, und es gibt eine sehr seltene biologische Anomalie, die Intersexualität (hierzu siehe Artikel oben), sowie eine ebensfalls seltene psychische Anomalie, die Transsexualität.

Es geht derzeit politisch um die kontrafaktische gesellschaftliche Normalisierung dieses Bündels von Anomalitäten.

Hadmut Danisch hat das Thema Transsexualität wie folgt kommentiert:

http://www.danisch.de/blog/2018/12/19/wenn-der-schwanz-erst-mal-ab-ist/#more-26344

sowie

Geschlechtliche Vielfalt – trans* [ ? ]

und