Medienspiegel

Warum Männerhass für Frauenpolitik so wichtig ist

von MANNdat

„Ich finde, Männerhass ist eine mögliche und ehrenwerte politische Handlung.“
Robin Morgan, Feministin

„Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer

1967 wurde „S.C.U.M. – Society for Cutting Up Men“, ins Deutsche übersetzt mit „Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer“ (wörtlich „Gesellschaft zur Zerstückelung von Männern“), der Feministin Valerie Solanas veröffentlicht. 2018 wird mit Hashtags MenAreTrash oder MeToo gegen Männer gehetzt, ähnlich wie damals. Über ein halbes Jahrhundert liegt zwischen Solanas Männerermordungswünsche und der heutigen Vergesellschaftlichung des Männerhasses.

Der Kreis schließt sich und es zeigt sich nach einem halben Jahrhundert, dass der Feminismus nach jahrzehntelanger Frauenförderung auf Teufel komm raus, finanziert mit Abermilliarden Euro, mit Frauenquoten all überall, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, spezifischen Förderprogrammen für Frauen und Mädchen, Hilfen für alleinerziehende Mütter, Grundrechteentzug von Jungen, Vätern und Männern, bei denen sogar die Benachteiligung behinderter kleiner Jungen allein aufgrund ihres Geschlechtes gesetzlich verankert und von der Antidiskriminierungsstelle aus Gründen der Frauenförderung geduldet werden, im Grunde das immer noch verkörpert, was er schon immer verkörpert hat – Männerhass.

Was sich geändert hat, ist, dass aus der Phantasie einer Männerhasserin ein weltweit auf allen politischen Ebenen etabliertes und agierendes und medial kolportiertes Netzwerk wurde.“ (…)

Warum Männerhass für Frauenpolitik so wichtig ist