Medienspiegel

Aus dem Politbüro der Genderista

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(…) „Das Land Niedersachsen finanziert Professuren an Niedersächsischen Hochschulen, die mit Frauen besetzt werden müssen. Das Männer-Diskriminierungsprogramm trägt den Namen „Maria-Goeppert-Mayer-Programm“. Maria Goeppert Mayer ist eine explosive Schutzpatronin, war sie doch sowohl an der Entwicklung der ersten Atombombe in Los Alamos als auch an der Entwicklung der ersten H-Bombe im Team von Edward Teller beteiligt. Wir haben dieses Beispiel des Missbrauchs von Namen Gestorbener, um derzeitige Programme der Diskriminierung zu bemänteln, zum Anlass genommen, um die Inhaberinnen entsprechender auf Basis von Diskriminierung und somit nicht durch Wettbewerb mit den Besten verteilten Professuren mit der Wahrheit über ihre Patronin zu versorgen (quasi eine Form verbaler nuklearer Sprengstoff).“ (…)

„Was die Ideologen im Politbüro der Genderista in jedem Fall vermeiden wollen, ist eine Auseinandersetzung mit der Kritik, denn durch eine solche, so müssen sie wohl fürchten, würden sie sich vollständig entlarven. Vor einer Auseinandersetzung über seine Position hat nur derjenige Angst, der seine Position nicht verteidigen kann. Die Genderista kann ihre Position nicht verteidigen, weil die Positionen in der sich Genderisten in Deutschland finden, von Ministerien erkauft, von Parteien verteilt, aber in keinem Fall durch Leistung erreicht wurden. Es gibt einfach kein gutes Argument, das man für Genderista oder gegen die u.a. von uns geäußerte Kritik ins Feld führen könnte, anders formuliert: Welcher gesellschaftliche Nutzen wird durch Genderista geschaffen, wie äußert er sich konkret und wie schlägt er sich in gesellschaftlichem Wohlstand konkret und aktuell nieder?

Das sind drei der Frage, die wir Genderisten seit Jahren stellen und vor deren Beantwortung sie sich seit Jahren drücken. Warum? Nach der Lektüre des Berichts aus dem Politbüro sollte das deutlich geworden sein. Die Genderista ist eine ideologische Sekte.“

(Hervorhebung GB)

Aus dem Politbüro der Genderista