Gerald Knaus will „Angriff auf Europa” abwehren

Knaus gibt nicht nur die Fraktion der Europäischen Volkspartei als bisherigen Machträger in Brüssel auf, sondern plant mit der „Koalition betroffener Länder” eine Rückzugslinie, wenn die Institutionen der EU selbst seinen Migrations-Plan nicht mehr tragen.

Gerald Knaus will „Angriff auf Europa” abwehren

Kommentar GB:

Seit die (nicht zuletzt) von Herrn Schwartz (George Soros) – mit 18 Mrd. $ – finanzierte „Global Governance“ (GG) das White House an Donald Trump verloren hat, ebenso den US-Senat, verfügt sie nur noch über das Repräsententenhaus mit der Sprecherin Nancy Pelosi (DP), und dann noch die derzeitige EU-Kommission sowie Macron und Merkel.

Daher werden auf der zivilgesellschaftlichen Ebene kompensatorisch die Reißbrett-Kampagnen der GG forciert, und zwar zugleich in unterschiedlichsten Ländern, um innergesellschaftlich politischen Druck aufzubauen und auszuüben; das ist das Geschäft ihrer Medien, die für die massenhafte Verbreitung der Kampagne-Parolen zuständig sind. Über die  zugehörige Scheckbuch-Diplomatie können zwar naturgemäß nur Vermutungen angestellt werden, daß es aber diesen sicher wirksamen Hebel in der europäischen Politik gibt, das ist bekannt.

Da es dennoch wahrscheinlich ist, daß die Wahlen zum EU-Parlament im Frühjahr 2019 beträchtliche Veränderungen mit sich bringen werden, besteht aus Sicht der Global Governance, deren europäischer Agent Knaus wohl ist, die Notwendigkeit einer strategischen Anpassung für den Fall, daß nach dem White House nun auch noch die EU-Kommission verloren geht, während zugleich Macron mit dem Rücken zur Wand steht, weil ihn die Gelbwesten als den Scheinriesen vorgeführt haben, der er ist. Und daß Merkel, die sich im Anschluß an Obama mit Blick auf ihre herausgehobene Stellvertreterinnen – Rolle innerhalb der Global Governance viel zugute hält, nun dennoch bereits ihre letzte Runde läuft, das ist deutlich sichtbar. (s. u.)

Die Politik der Global Governance steht im Widerspruch zu den vitalen Interessen aller europäischen Völker, und in der Migrationspolitik tritt das  besonders deutlich in Erscheinung.

Dieser reale Sachverhalt, der mit unmittelbaren, meist unerfreulichen Erfahrungen verbunden ist, wird zunehmend weniger propagandistisch und ideologisch überlagert werden können; in Deutschland sind die Mainstream-Medien bereits weitgehend diskreditiert. Die Wähler dürften wohl in hinreichender Zahl wissen, was angesichts dieser Lage auf diesem Felde zu tun ist.

Merkels Neujahrsansprache: Die Macht gehört mir.

 

 

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