Hannover setzt sich an die Spitze des Gender-Irrsinns

Hannover hat sonst keine Probleme und deshalb werden Wähler zu Wählenden, Wählerverzeichnisse zu Wählendenverzeichnissen, Rednerpulte zu Redepulten, Rednerlisten zu Redelisten. Und es wird hochdeutsch gestottert.

Hannover setzt sich an die Spitze des Gender-Irrsinns

https://www.idea.de/politik/detail/christliche-initiative-gender-tyrannei-in-hannover-107927.html

https://www.deutschlandfunk.de/aus-der-nachrichtenredaktion-sprache-gender-und-das-dritte.2852.de.html?dram:article_id=439151

https://www.deutschlandfunkkultur.de/joerg-bernardy-mann-frau-mensch-schmuckliebende-maenner-und.950.de.html?dram:article_id=439018

Kommentar GB:

Egal was welches Gericht auch immer dazu meinen mag: es gibt genau zwei Geschlechter und es gibt sehr seltene biologisch oder psychisch bedingte Anomalien. Insbesondere gibt es die männliche und die weibliche Homoerotik, die eine Verhaltensanomalie von insgesamt ca. 5% der Bevölkerung darstellt, wobei die sehr seltenen weiteren Anomalien dabei eingeschlossen sind. Das ist alles.

In praktisch-kritischer Absicht könnten zum Beispiel alle Schreiben der Stadt Hannover, die in diesem unverständlichen Gender-Jargon verfaßt und verschickt worden sind, wegen sprachlich-inhaltlicher Unverständlichkeit an den Absender zurückgeschickt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Abonnieren Sie den Freitagsbrief!

Erhalten Sie eine wöchentliche Übersicht über die wichtigsten Meldungen meines Medienspiegels.

Sie erhalten keinen Spam! Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.