Gendersternchen: BS des Jahres

“ Kanalarbeiter*innen
Kanalarbeiter
Mechatroniker*innen
Mechatroniker

Haben Sie sie gesehen?

Nein?
Haben Sie sie wirklich nicht gesehen?
Die Intersexuellen und Transsexuellen und all die anderen anders-Sexuellen? Das „*“ soll sie deutlich machen. Und Sie wollen sagen, Sie haben sie nicht gesehen? Am Ende können Sie das Gendersternchen nicht lesen?

 „Gendersternchen. Das Wort Gendersternchen bezeichnet ein „typografisches Zeichen (*), das bei Personenbezeichnungen zwischen der männlichen und der zusätzlich angefügten weiblichen Endung gesetzt wird, um neben Männern und Frauen auch Menschen mit anderer geschlechtlicher Identität miteinzubeziehen und sichtbar zu machen“ (DWDS.de) – z.B. Freund*in.“

Das schreibt die Jury „Anglizismus des Jahres“, die man mit ein wenig Suchaufwand findet. Die Jury um den Berliner Anglisten Anatol Stefanowitsch, einen der ersten in der Reihe derer, die das grammatische Geschlecht von Worten nicht vom biologischen Geschlecht von Menschen trennen können, hat “Gendersternchen” u.a. gewählt, weil „die Häufigkeit des Begriffs um mehr als das Zehnfache zugenommen [hat], von unter 0,25 auf 2,5 Vorkommen pro zehn Millionen Wörter“. Die ARD schreibt dies treu und brav ab, 2,5 auf 10.000.000 Wörter. Haben sie eine Vorstellung davon, wie häufig der Begriff ist?“ (…)

Gendersternchen: BS des Jahres

und hier wird erkennbar, um welche Leute es geht:

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