Medienspiegel

Krisen und Kriege

als Lebenszeichen des Imperialismus – Suche nach Alternativen

Tilo Gräser
13.01.2019 (aktualisiert 10:36 13.01.2019)
Tilo Gräser

„Warum die deutsche Politik weiterhin gefährlich ist und wie der US-Imperialismus mit Ländern umgeht, die eigene Wege suchen, damit hat sich die internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz am Samstag in Berlin beschäftigt. Experten und Kapitalismuskritiker haben dabei klare und radikale Vorschläge unterbreitet, wie die Probleme gelöst werden können.

Diese USA wollen nicht, dass Europa sich eigenständig entwickelt und werden mit allen Mitteln dessen mögliche Zusammenarbeit mit Russland und China verhindern. Davor wurde am Samstag in Berlin auf der internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz ebenso gewarnt wie vor dem wiedererstarkenden deutschen Militarismus, der nun die Bundeswehr in alle Welt schickt.

Hinzukam die Erkenntnis, dass es für linke Politik nicht ausreicht, nur die Symptome des kapitalistischen Systems zu bekämpfen. Gegen die neoliberale Zurichtung der Welt durch das übermächtige Finanzkapital unter dem Etikett der Globalisierung helfe nur, national wieder die Demokratie zu stärken, hieß es.“ (…)

https://de.sputniknews.com/politik/20190113323571872-deutschland-rosa-luxemburg-lonferenz-aussenpolitik/?utm_source=de_newsletter_links&utm_medium=email

Kommentar GB:

Das Große Spiel – Geopolitische Strukturen und Entwicklungen