Zur Ontologie der arglistigen Täuschung

TU-Berlin:

Neues Jahr –  dieselben Lügen.

„Das Lügen, das als zentrales ontologisches Sinnelement der Gender Studies angesehen werden kann, geht auch 2019 weiter. Wir haben auch nicht damit gerechnet, dass es aufhört, solange notorische Lügner als Wasserträger für staatlich präferierte und finanziert Ideologien dienen.

Lügen, wie sie aktuell die TU-Berlin verbreitet, werden durch das Bundesministerium für Forschung und Bildung nicht nur unterstützt, sondern gefördert, im Rahmen des Professorinnenprogramms, wie es so schön heißt.

Im Rahmen des Professorinnenprogramms werden dann und nur dann Professuren finanziert, wenn sie an einen weiblichen Bewerber vergeben werden. Ob Transsexuelle eine Chance auf eine solche Professur haben, ist ungeklärt. Wir wären neugierig, was passiert, wenn sich ein „Diverser“ finden würde, der das durchklagt.“ (…)

(Hervorhebungen GB)

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