Hans-Georg Maassen

«Viele haben Angst, ihre Meinung frei zu äussern»
Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maassen hat in Köln vor Mitgliedern der konservativen «Werteunion» die erste Rede seit seinem Rauswurf gehalten. Er warnte vor einer Radikalisierung der Gesellschaft und übte scharfe Kritik an den deutschen Medien und einem früheren Vorgesetzten.
Marc Felix Serrao, Köln 16.2.2019

https://www.nzz.ch/international/deutschland/hans-georg-maassen-viele-haben-angst-ihre-meinung-frei-zu-aeussern-ld.1460428

Kommentar GB:

Die Chemnitzer Halluzinationen haben im Ergebnis dazu geführt, daß die Führung des „Bundesamtes für Verfassungschutz“ – eine euphemistische Bezeichnung für den  Inlandsgeheimdienst – politisch (einschließlich Islamisierung) auf den gewünschten Kurs des Parteienkartells gebracht wurde, dessen Kampf gegen einen stärker werdenden Außenseiter, zu dem den Kartellparteien sonst nichts Vernünftiges mehr einfällt, nunmehr mit geheimdienstlichen Drohungen und Repressalien geführt werden soll.

Dessen – einer realistischen Analyse verpflichteter – ehemaliger Präsident hat nun  – s. o. – seine Sicht der derzeitigen gesellschaftlichen Entwicklungen dargelegt. –

Das ist ein exemplarisches Beispiel für Politik in der Postdemokratie, und dasselbe gilt mehr noch für die bekannte „Herrschaft des Unrechts“ (Horst Seehofer), an der gleichwohl nichts, aber auch gar nichts geändert worden ist und geändert wird, weil an den politischen Vorgaben der Global Governance regierungsseitig krampfhaft festgehalten wird.

Denn was bedeuten im Vergleich zu ihnen schon deutsche oder europäische Interessen, nicht wahr?

Für die multilaterale Angela Merkel ist ja sonnenklar, wem sie verpflichtet ist und wem nicht.

Nancy Pelosi gefällt das, und vermutlich ebenso dem Financier, der nicht Weiß heißt.

Verhärtete Fronten auf der SiKo in München

 

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