Matteo Salvini kontert Zwischenrufe eines Asylaktivisten

»Gib mir deine Adresse und ich schicke 20 Migranten zu dir, die du dann versorgst“

Italiens Innenminister Matteo Salvini stellte bei einer Veranstaltung in Giulianova einmal mehr seine Schlagfertigkeit unter Beweis. Einem krakeelenden Asylaktivisten forderte er nach Herausgabe seiner Adresse auf. Er würde ihm dann 20 Migranten schicken, um die jener Aktivist sich dann mit seinem eigene Geld kümmern dürfe. Danach war Ruhe.

08.02.2019

https://www.freiewelt.net/nachricht/gib-mir-deine-adresse-und-ich-schicke-20-migranten-zu-dir-die-du-dann-versorgst-10077012/

Kommentar GB:

Die Leserkommentare zu diesem Artikel sind hier hervorzuheben.

Und einer von ihnen zeigt, wie Gutmenschenwahn ruckzuck geheilt werden kann:

Tom der Erste 08.02.2019 – 14:34

„Haben wir bei uns auch schon gemacht, aber die „Aktivisten“ gar nicht erst gefragt. Adresse und Skizze vom Wohnort vervielfältigt und dann den herumlungernden Herrschaften in die Hand gedrückt: „Dort wohnen guter Freund von Dir, viel helfen Essen und Geld. Du gern kommen.“ Das wurde auf Anhieb verstanden. Und so kam es, daß einige Großmäuler regelrecht belagert wurden und schließlich die Polizei rufen mußten. Ich darf sagen – das hilft. Denn die Menschenliebe hört gerade bei solchen Molchen am eigenen Gartenzaun auf.“

 

 

 

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