Während der Papst vom Islam träumt

  • „Der neue Terrorismus auf den Philippinen ist nicht nur von politischen oder territorialen Missständen inspiriert, ob real oder imaginär, sondern ist vielmehr von intrinsischem Hass auf das „Andere“ – auf die „Ungläubigen“ – geprägt.
  • Im Mai 2017 wurde in der Stadt Marawi ein ziviler Bus von Dschihadis angehalten; als 9 Passagiere als Christen identifiziert wurden – anscheinend weil sie den Koran nicht zitieren konnten – wurden sie gefesselt und hinrichtungsmässig erschossen. Die Dschihadis, die Marawi während des Aufstands übernommen haben, zwangen Frauen zur Sexsklaverei und befahlen christlichen Männern, den Islam anzunehmen oder als menschliche Schutzschilde gegen die philippinische Armee benutzt zu werden.
  • Die tödlichen Bombenanschläge auf Kirchen vom Januar, die 20 Menschenleben forderten und mehr als 100 verwundet haben, sind die jüngste Erinnerung daran, dass die Philippinen, wie andere Nationen mit einer beträchtlichen muslimischen Minderheit, in den Dschihad verwickelt sind. Während der scheinbare Grund dafür politisch oder territorial sein mag, deutet der sadistische Hass, der mit Angriffen auf Christen und ihre Kirchen einhergeht, darauf hin, dass Ideologie die ultimative Ursache ist.“ (…)

Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West („Schwert und Krummsäbel, Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und dem Westen“), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

https://de.gatestoneinstitute.org/13701/philippinen-christen-abgeschlachtet

und: es reicht eben nicht, etwas „gut zu meinen“, und das wäre zu reflektieren:

https://diepresse.com/home/ausland/welt/5574160/Papst-fordert-bei-interreligioesem-Dialog-Ende-des-Wettruestens

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

 

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