Weltbank

End the US Stranglehold on the World Bank

Since the World Bank was created after World War II, its president has always been selected by the United States and backed by European powers, which enjoy a similar monopoly over the directorship of the International Monetary Fund. But with US President Donald Trump having nominated an unsuitable candidate, that may be about to change.

https://www.project-syndicate.org/commentary/trump-malpass-world-bank-president-by-jesse-griffiths-2019-01

Kommentar GB:

Es geht um Macht.

Kaum versucht Präsident Trump, einen Mann seines Vertrauen an die Spitze der Weltbank,  einer zentralen Institution der Global Governance (GG) zu bringen, schon kommt aus deren Reihen der Gegenschlag, wie man an diesem Artikel im Zentralorgan der GG sieht.

Man will eben lieber einen treuen GG-Gefolgsmann aus dem europäischen Ausland in der Weltbank installieren als eine solche Machtposition an Donald Trump zu verlieren. Die Sache ähnelt damit der Neubesetzung einer Richterstelle im Obersten Gerichtshof der USA; wir erinnern uns noch an die Schmierenkomödie, die dabei seitens der DP im Senat aufgeführt wurde.

Es dürfte letztlich sehr viel davon abhängen, ob sich die Republikanische Partei der USA machtpolitisch, organisatorisch, personell und programmatisch so wird festigen können, daß sie politisch-praktisch in der Lage ist, ein wirksames Widerlager zur Demokratischen Partei zu sein, also deren Hegemonie (mittels ihrer Führung der GG) zu beenden. Erst damit wäre das Projekt unseres recht bekannten Herrn Schwartz gescheitert.

 

 

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