Wenn deine Meinung einsam macht

Anabel Schunke / 01.02.2019

„Im Oktober 2018 las ich hier auf der Achse einen Beitrag von Wolfgang Meins über die psychischen Folgen der Migration bei Deutschen. Der Neuropsychologe stellte fest, dass keinerlei Forschung existiere, die sich mit den psychischen Auswirkungen der unkontrollierten Migration auf die einheimische Bevölkerung befasst. Wie fühlt sich der zurückgedrängte alteingesessene Bürger in bestimmten Vierteln von Berlin, Duisburg oder Salzgitter? Und was ist mit der Familie, vor deren Eigenheim plötzlich ein Flüchtlingsheim gebaut wird und das so rapide an Wert verliert?“ (…)

Würde man dieses Thema ernsthaft diskutieren und nicht ins Lächerliche ziehen, müsste man sich letztlich auch mit Lösungsansätzen wie einem Migrationsstopp und konsequenter Rückführung von Asylbewerbern aus dem islamischen Kulturkreis befassen. Doch das darf in der öffentlichen Diskussion nicht einmal in Ansätzen angesprochen werden.“ (…)

„Dennoch glaube ich, dass auch diese Auffangbecken allmählich nicht mehr kompensieren können, was täglich an Wahnsinnsmeldungen auf die Menschen einprasselt. Dabei geht es nicht einmal vordergründig nur um die tägliche Gewalt, die Messerattacken, die sexuellen Übergriffe und die sonstigen absurden Auswüchse des deutschen Asylsystems. Es geht um den ganzen Strauß an linksideologischem Schwachsinn, mit dem man mittlerweile tagtäglich und hochkonzentriert von Politik und Medien zugemüllt wird, der nichts mit der Lebensrealität und den Bedürfnissen der meisten Menschen zu tun hat.“ (…)

https://www.achgut.com/artikel/wenn_deine_meinung_einsam_macht

Kommentar GB:

Ich kann Frau Schunke nur zustimmen.

Ein Leserkommentar:

E.Höfler / 01.02.2019

Ich wollte nur kurz auf einige Autoren hinweisen, die eine theoretische und philosophische Grundlage und damit eine Terminologie bieten, die in der Diskussion sehr nützlich sein kann (H.Broder hat diese ja schon vorbildlich reflektiert). Davon abgesehen darf man bei uns (noch) alles thematisieren. Allerdings muss man – wie bekannt – mit Konsequenzen rechen. Als ich gestern ein Aufsichtratsmitglied der ja eher konservativen GEMA darauf hinwies, dass ihre “Stellungnahmen” zur Rede von H.Broder vor der AFD Fraktion Hassreden gleichkommen – und zudem sexistisch und rassistisch sind – wurde natürlich versucht mir den Mund zu verbieten. Diese Reaktion stereotyp. Ich rate gerne dazu folgende Autoren im Blickfeld zu haben (leider vieles auf Englisch, da diese Diskussion in den USA schon wesentlich heftiger und länger geführt wird – und es wie Ben Shapiro auch hervorragende Debattenredner gibt). Ich empfehle: 1. Stephen Hicks zur Analyse des Postmodernismus und Neomarxismus als Grundlage linker Theorie (auch auf Youtube) 2. Jorden B.Peterson – einfach alles, Bücher und Youtube. Sehr wichtige und verständliche Vorlesungen an der Universität von Toronto, alles Online gestellt. 3. Stephen Crowder, Komiker, und seinen YT Channel LouderwithCorwder, der die Social Justice Warrior enttarnt 4. Ben Shapiro, Bücher und Youtube (Vorsicht – Suchtgefahr) 5. Dave Rubin etc. 6. Christine Hoff Sommers, eremitierte Professorin und Feministin, Debra Soh – ebenfalls Psychologin etc. Sie bieten tiefere und logisch, wissenschaftlich und statistisch fundierte Antworten auf die Fragen im Text, Herkunft und Bedeutung von Heimat etc, die bis in die archetypischen Dispositionen des Menschen gehen.

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