Medienspiegel

„Schluss mit dem Gender-Unfug!“ – Zwei Petitionen gegen die Gender-Sprache

11. März 2019 1 Kommentar

„Gegen „zerstörerische Eingriffe in die deutsche Sprache“ durch die Gender-Ideologie konnten zwei aktuelle Petitionen bisher zehntausende Stimmen sammeln.

Nachdem in den Verwaltungen der Städte Hannover und Augsburg „gendergerechte“ beziehungsweise „geschlechtsneutrale“ Sprache Einzug gehalten hat und dies auch für Hamburg gefordert wird, regt sich Widerstand gegen diese Zerstörung der Sprache und Etablierung der Gender-Ideologie. Fast zeitgleich wurden zwei Petitionen veröffentlicht, die ein Ende der Gender-Sprache fordern und dafür bisher zehntausende Stimmen sammeln konnten.

Der Aufruf „Stop Gendersprache jetzt!“ um die Initiatoren Eckhard Kuhla, Anabel Schunke, Prof. Dr. Norbert Bolz, Dr. Reiner Kunze, Helmut Markwort, Dr. Frank Böckelmann und Lothar Kopp warnt vor einer Erziehung zur politischen Korrektheit und vor einer „Schreib- und Sprach- und Denkwillkür“. Die Unterzeichner, zu denen unter anderem die DemoFürAlle-Sprecherin Hedwig v. Beverfoerde, Wolfgang Grupp, Prof. Dr. Gerd Habermann, Uwe Tellkamp und Matthias Matussek gehören, empfehlen, sich des Gebrauchs der Gender-Sprache zu verweigern.“ (…)

Nur zwei Tage später folgte am 06. März der Aufruf „Schluss mit dem Gender-Unfug!“ des Vereins Deutsche Sprache e.V. aus „Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache“. Die Petition wurde von Prof. Dr. Walter Krämer, Josef Kraus, Monika Maron und Wolf Schneider initiiert. Zu den Erstunterzeichnern gehören unter anderem Kai Diekmann, Dieter Nuhr, Bastian Sick, Rüdiger Safranski, Peter Hahne, Dieter Hallervorden, Minister a.D. Dr. Thomas Goppel und Prof. Dr. Harald Seubert.“ (…)

„Schluss mit dem Gender-Unfug!“ – Zwei Petitionen gegen die Gender-Sprache