Medienspiegel

Die Marke „Fridays for Future“ und neue Ungereimtheiten

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Es bleibt noch so einiges aufzuklären in der causa Fridays for future. Dazu gehört auch die rechtliche Ausgestaltung des Verhältnisses von Fridays for future und der Plant-for-the-Planet Foundation, das weiterhin als höchst undurchsichtig zu bezeichnen ist.

Die Marke „Fridays for Future“ und neue Ungereimtheiten

Kommentar GB:

Jedem nicht-naiven Beobachter dürfte sehr früh klar geworden sein, daß man es hier mit einer professionellen PR-Kampagne zu tun hat, mit einer Greta-Puppe vorneweg.

„Eines muss man den Machern von Fridays for future ja lassen. Sie haben zahllosen Schüler den Eindruck vermitteln können, Teil einer spontanen, unabhängigen, unkontrollierten Bewegung zu sein. Doch kratzt man ein wenig an der Oberfläche, so zerplatzt die Illusion. Und hervor tritt die Plant-for-The-Planet Foundation. Von ihr stammte die Idee der Schülerstreiks, sie kontrolliert die Fridays for future-Finanzen, und Mitarbeiter der Foundation kümmerrn sich um die Organisation von Fridays for future bis hin zur Sicherung der Markenrechte. Die rechtlichen Unsicherheiten (zum Beispiel zur Berechtigung, Spendenbescheinigungen auszustellen) rühren daher, dass Fridays for future in die Foundation eingebunden ist, man dies öffentlich aber nicht einräumen will.“

Ergänzend sei hingewiesen auf:

http://eussner.blogspot.com/2019/04/wer-ist-greta-thunberg.html