Medienspiegel

Etwas Licht ins Dunkel der Migration

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Jahresbericht an Italiens Parlament beleuchtet das »kriminelle Management« der Masseneinwanderung

Italiens Innenminister Matteo Salvini weiß, was er will: durch konsequente Maßnahmen, die in der Hauptsache auf die Bootsmi­granten gerichtet sind, hat er deren Rückgang um 80 Prozent bewirkt. Das geht aus dem Jahresbericht für 2018 des Dipartimento delle Informazioni per la Sicurezza an das Parlament hervor. Dennoch, so der Bericht, bleibe das „kriminelle Management“ der Masseneinwanderung erhalten.

https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/etwas-licht-ins-dunkel-der-migration.html

Kommentar GB:

Der Artikel ist bezüglich der kriminellen Schleuseraktivitäten im Dunkelfeld besonders infomativ – im Hellfeld operieren komplementär die NGO´s mit den beiden christlichen Kirchen und etlichen politischen Parteien :

„Der italienische Journalist Daniele Pozzati schreibt zum Geheimdienstbericht: „Die Aktionen krimineller Organisationen und Netzwerke erfassen alle Phasen des Geschäfts: Die Veröffentlichung des ‚Dienstleistungsangebots‘ in sozialen Netzwerken – samt Angabe von Strecken, Beförderern, Tarifen und Zahlungsmethoden – bis hin zur logistischen Unterstützung in den Zielländern. Und die Einmischungsversuche der Mafia in das System der Flüchtlingsaufnahme in nationalen Hoheitsgebieten.“ So werden verschiedene Lager in Süditalien von der Camorra betrieben.
Zudem ergeben sich im Umfeld und teilweise unmittelbar bei dem Schleuser-Geschäft Kontakte zum islamischen Extremismus.“ (…)