Geschlechtspopulismus

20. April 2019
Warum die Männer-Frauen-Quotierung den maroden Parlamentarismus nicht modernisiert, sondern nur restauriert.

https://www.heise.de/tp/features/Geschlechtspopulismus-4374923.html?seite=all

Kommentar GB:

Der feministische Krug geht solange zu Wasser bis er bricht –

und das hoffentlich bald. –

Zentral dafür ist da folgende Zitat:

(…) „Was bleibt, ist, dass sich allgemein weniger Frauen als Männer um ein Mandat bewerben. Frauen haben wie Männer das aktive (wählen) und das passive (gewählt werden) Wahlrecht. Woran liegt es also, dass weniger von ihnen Abgeordnete werden?

Es liege an der „strukturellen Benachteiligung“ von Frauen, heißt es. Die Forderung nach Parität zieht ihren Antrieb aus dieser Behauptung.“ (…)

Kommentar GB:

Dies ist ein treffendes Beispiel für das, was Helmut Schmidt „dummen Quatsch“ genannt hat. Und mehr ist dazu in der Tat nicht zu sagen. Menschen entscheiden sich nach ihren Präferenzen, also ihren Vorlieben, ihren Neigungen, ihren Interessen, und das ist die simple Auflösung. Es ist das Einfache, das (für Feministinnen) schwer zu begreifen ist, weil sie es nicht begreifen wollen.

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Anmerkung Michael Klonovsky, am 18. 4. 2019, acta diurna:

Auch die Idioten
Fordern jetzt Quoten.