Ich bin für Klimawandel. Leben Sie wohl.

(…) „Ich gebe zu, mein Vertrauen in Gelehrte hat gelitten, seitdem wissenschaftliche Erkenntnis gerne per Mehrheitsbeschluss statt per Einzelbeweis gewonnen wird. Mit Ü50/U60 habe ich außerdem ein Lebensalter erreicht, in dem schon diverse Weltuntergänge überraschend spurlos an mir vorübergegangen sind, von Waldsterben, Ozonloch, Y2K und Maya-Kalender bis Peak Oil und anderen Quatschvorhersagen des Club of Rome.Sehen Sie mir daher bitte nach, wenn ich das jeweils aktuelle Sirenengelärm des IPCC zunehmend entspannt zur Kenntnis nehme. Mir fällt es ohnehin schwer, eine globale Institution ernstzunehmen, die die eigentliche Wurzel der allermeisten Weltübel so auffällig und dröhnend laut beschweigt: Überbevölkerung. Erschwerend kommt hinzu, dass mich so manche angebliche Folge des Klimawandels per se nicht sonderlich erregt.

Der Meeresspiegel steigt? Na und? Dafür hat der Herr den Menschen Deiche gegeben. Ein paar Viecher sterben aus? Normal. Die allermeisten Arten, die es jemals auf diesem Planeten gab, hat es längst von der Stange gehauen. Deswegen heule ich mich abends ganz bestimmt nicht in den Schlaf. Dinosaurier zum Beispiel mag ich durchaus, aber in erster Linie als Konzept. Praktisch bin ich ganz froh darüber, dass mir nach Verlassen des Hauses kein unternehmungslustiger T-Rex oder ein Trüppchen Velociraptoren gegenübersteht. Nach meinem Geschmack sorgen bereits die großzügig importierten Neubürger in Parks und Bahnhofsnähe für ausreichend Abwechslung.“ (…)

Kommentar GB:
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