Lohn für Hausarbeit etc. ?

Nochmal zum Angemessen Lohn für Hausarbeit etc und der Ausblendung des Eigenanteils, den die Frau an den Kosten zu tragen hätte

„Crumar hatte in  meinem Artikel zu dem Lohnanspruch der Hausfrau geschrieben:

Sie müsste zunächst einmal in Eigenleistung die 50% der Kosten tragen, die eben familiär anfallen.
Für die Miete, für die Lebensmittel, für die Kinderbetreuung und die Bespaßung durch Konsum (Auto, Urlaub und der ganze schmutzige Rest).
Was übrig bleibt, das ist tatsächliches „Eigenmittel“ für den persönlichen Konsum.
Es ist faktisch nicht eben viel, selbst wenn man die 5.500 Euro brutto berechnet.

In jeder, nämlich jeder bürgerlich-feministischen Rechnung ist gesetzt, dass eine Frau weder für den eigenen Unterhalt, noch für den ihrer Kinder aufkommen muss.
Wenn man dieses Lebensmodell berechnet wird klar, dass im Laufe der Zeit gigantische Schuldenberge aufgetürmt werden.
Ich habe oben die gesellschaftlichen gelistet, wenn man sich vergegenwärtigt, dass Frauen in D im Schnitt weniger als 25% zum Haushaltseinkommen beitragen sollte klar sein, die materiellen Transfers auf dieser Ebene sind noch größer.

Von daher nenne ich den Moment der Scheidung auch die doppelte Stunde Null dieses Modells des „deficit spending“, denn alle bisher aufgelaufenen, realen Schulden sind null und nichtig.
Während zweitens die realen Kosten – wie bisher – beim männlichen Geschlecht auflaufen.“ (…)

Nochmal zum Angemessen Lohn für Hausarbeit etc und der Ausblendung des Eigenanteils, den die Frau an den Kosten zu tragen hätte