Widerstand gegen Islamisierung und negative Religionsfreiheit

Kind weigert sich, an Ausflug zur Moschee teilzunehmen, Gericht verurteilt die Eltern zu Ordnungsgeld

Von Alexander Heumann, Di. 16. Apr 2019

Im Rendsburger Schulschwänzer-Fall geht es um ein damals 13 Jahre altes Kind, das mit seiner Erdkundeklasse einen Ausflug in die örtliche Moschee machen sollte. Das Kind und seine Eltern sind Atheisten. Sie entschieden sich deshalb gemeinsam dafür, dass das Kind – wie die Eltern – niemals einen Sakralbau betritt, gleichgültig ob christliche Kirche, islamische Moschee oder hinduistischer Tempel. Also blieb das Kind zu Hause. Doch der Schule fernbleiben ist im Deutschland des Jahres 2019 nicht gleich der Schule fernbleiben, wie Alexander Heumann, der Anwalt des Vaters, berichtet.