Medienspiegel

Anmerkung zum „Al-Quds-Tag“

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Hartmut Krauss

 

In der Tat: „Der „Quds-Tag“ wurde 1979 vom iranischen Revolutionsführer Ayatollah Khomeini als politischer Kampftag etabliert, an dem weltweit für die Vernichtung Israels geworben wird. Der Quds-Marsch in Berlin ist quasi der Lautsprecher der islamistischen Diktatur im Iran auf dem Kudamm.“ (Link unten)

Hinzuweisen ist darüber hinaus aber auch auf die prinzipielle orthodox-dogmatische Judenfeindlichkeit als Wesenszug des Islam als grund- und menschenrechtswidriger Weltanschauung:

Diese zeigte und zeigt sich explizit im Koran sowie in der Hadithsammlung, in einer ganzen Reihe von modellsetzenden antijüdischen Massakern im Verlauf der islamischen Herrschaftsgeschichte, in der Behandlung der Juden als minderwertige Schutzbefohlene unter muslimscher Herrschaft sowie in der gegenwärtigen, unter Muslimen auch in Deutschland weit verbreiteten Judenfeindschaft. Dabei wird diese ausgeprägte Judenfeindschaft als dogmatischer Grundzug des Islam u. a. durch folgende Quellentextaussagen festgelegt: So werden die Juden im Koran zu Tieren (Affen und Schweinen) herabgewürdigt: Aufgrund ihres Verstoßes gegen das Sabbath-Gebot heißt es in Sure 2, 65 „Werdet zu ausgestoßenen Affen“ (Sure 2, 65). Da sie sich nicht Mohammeds Verkündungen unterwarfen, zürnt ihnen Allah und hat aus ihnen „Affen und Schweine und Götzendiener gemacht“ (Sure 5, 60). Im Unterschied zu den Christen kennzeichnet der Koran die Juden und Heiden (Polytheisten) als die größten Feinde der „Rechtgläubigen“ (Muslime): „Du wirst sicher finden , daß diejenigen, die sich den Gläubigen gegenüber am meisten feindlich zeigen, die Juden und die Heiden sind“ (Sure 5, 82). Als Strafe dafür, dass sie „ungläubig sind und unsere Zeichen für Lüge erklären, werden sie Insassen des Höllenfeuers sein“ (Sure 5, 86). In einem Hadith heißt es zum Kampf gegen die Juden: „Ihr werdet die Juden bekämpfen bis einer von ihnen Zuflucht hinter einem Stein sucht. Und dieser Stein wird rufen: ‚Komm herbei! Dieser Jude hat sich hinter mir versteckt! Töte ihn!“ (Al-Buhari, S. 311).

Deshalb. Nicht nur „Gemeinsam gegen Islamismus, Antisemitismus und Antizionismus, sondern :

Gemeinsam gegen die Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Deutschland und Europa

„Deutschland muss dem Beispiel der Niederlande und Großbritanniens folgen:

Für ein Verbot der gesamten Hisbollah!

Solidarität mit Israel und mit der demokratischen Opposition im Iran!

Für Freiheit und Demokratie im Iran!“

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