Medienspiegel

Die Klimahysterie ist weiblich

„Die Genderista hat schon vor Jahren verkündet, dass der „Klimawandel männlich“ sei – eine Behauptung, die uns veranlasst hat, die Frage zu stellen, ob es eine Äquivalenz zwischen „weiblicher Professor“ und „mentaler Beschränkung“ gibt, schon weil nur phantastisch veranlagte Genderista es schaffen, einen Zusammenhang zwischen Männern, die sie natürlich und in bester Manier der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit zu einer homogenen Gruppe erklären und einem Naturphänomen, das es schon gab, als es auf der Erde noch keine Männer gab, herzustellen.“ (…)

„Dagegen ist unsere Feststellung, dass die Klimahysterie weiblich ist, eine empirisch fundierte Feststellung, die sich belegen lässt:

So gibt es keinerlei gesicherte Befunde, die zeigen, dass sich derzeit ein von Menschen gemachter Klimawandel vollzieht. Seit es die Erde gibt, wandelt sich das Klima des Planeten. Ob Menschen seit kurzem den Klimawandel in nennenswertem Ausmaß mitbefördern, ist eine offene Frage, die deshalb offen ist, weil die vorhandenen Klimamodelle Junk sind, die Behauptung, dass CO2 ein Klimakiller-Molekül sei, ein Hoax ist, weil bekannt ist, dass das IPCC (das Intergovernmental Panel on Climate Change) gerne die eigenen Daten manipuliert und darüber hinaus die bisherige Bilanz des Klimawandels, berechnet auf der Grundlage von einer generellen Erhöhung der Erdtemperatur um 1 Grad Celsius eine POSITIVE ist. Ja: Klimawandel hat nicht nur Nachteile, er hat auch Vorteile: “ (…)

https://sciencefiles.org/2019/05/31/die-klimahysterie-ist-weiblich/

https://sciencefiles.org/2013/07/19/bedeutet-weiblicher-professor-gleich-depp/