Die verzerrte Antisemitismus-Statistik

Angeblich sind 90 Prozent der Täter politisch rechts motiviert, behauptet der Innenminister. Doch Juden schätzen die Gefahren völlig anders ein – sie sehen in der Mehrzahl Muslime als Täter.

Die verzerrte Antisemitismus-Statistik

Antisemitismus: EU-Studie widerspricht Kriminalstatistik

Kommentar GB:

Es scheint selbst in Regierungskreisen nicht klar zu sein, daß der Islam als politreligiöse Doktrin eine politisch rechtsradikale ist; aufgrund seiner koranischen Gewaltgebote sogar eine rechtextremistische. Das muß zwar nicht für die jeweiligen Muslime als Personen oder Personengruppe zutreffen, weil es von ihrer tatsächlichen praktischen Lebensweise abhängt, wie sie diesbezüglich zu einem gegebenen Zeitpunkt einzuordnen sind, und diese Lebensweise kann sich von dem, was in einem engen und strengen Sinn koranisch geboten wäre, deutlich unterscheiden. Es sind eben nicht alle muslimischen Lebenspraxen sehr eng oder eng am Koran orientiert. Aber vom Koran emanzipiert, sich ihm also dauerhaft entzogen haben sich sicherlich ebenfalls eher wenige, obwohl die gesellschaftliche Rahmenbedingungen hierzulande, insbesondere durch die negative Religionsfreiheit, das ohne weiteres zuließen, wenn nicht innerislamische soziale Kontrolle und vorgelagert natürlich die Sozialisiation der Individuen entgegenwirkte; hier könnte übrigens ein Islamgesetz einhaken.

Je enger und stärker und praktischer sich allerdings die koranische Bindung in den Familien, bei Einzelnen oder in islamischen Gemeinden ausprägt, desto größer ist dann das abstrakte Risiko islamisch-rechtsextremistischen Verhaltens („Salafismus“), das in der Folge verhältnismäßig leicht zu einem konkreten Risiko werden kann: Stichwort „Radikalisierung“. Daher ist es gesellschaftspolitisch schädlich, den Islam institutionell zu stärken, speziell im Bildungssystem. Er wäre vielmehr strukturell und besondern bezüglich seiner ideologischen Reproduktionschancen systematisch zu schwächen: darauf käme es an. Denn je besser und umfassender das gelänge, desto geringer wären die Risiken.

Nicht die Muslime sind daher das primäre Problem, sondern deren Quelle, also der Islam als Doktrin, weil er textimmanent und für Gläubige mit absoluter Autorität Gewaltgebote ausspricht und zum Djihad gegen die Ungläubigen auffordert. Deshalb ist der Islam nichts Gutes. Und nichts ist objektiv falscher als die sogenannte interreligiöse Tolerenz, die dem Islam von unterwürfigen christlichen Kirchen unter dem Tarnbegriff des „Respekts“ entgegengebracht wird (Chrislam).

Hierzu:

„In der Sendung von „Es werde Licht“ zum Thema „Islam und Faschismus“ mit Mina Ahadi und Hartmut Krauss wurden wichtige Aspekte der islamischen Herrschaftsideologie thematisiert und einige grundlegende Zusammenhänge angesprochen.

Da es im Rahmen einer Diskussionssendung nicht möglich ist, die gesamte Komplexität dieser vielschichtigen wie bedeutsamen Thematik abzuhandeln, dokumentieren wir im Folgenden einige grundlegende Texte zum vertiefenden Verständnis dieses Problemkomplexes und unterfüttern sie mit einigen Videoausschnitten.

Text und Videoausschnitte

Zum Verhältnis von Islam/Islamismus, Faschismus/Nationalsozialismus und totalitärer Gesellschaft“ (…)

http://www.gam-online.de/text-Islam-faschismus.html

und

Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung