Klimapolitik

13. Mai 2019

Günter Buchholz

Daß Klimapolitik mit hysterisierten öffentlichen PR-Kampagnen und Katastrophenszenarien betrieben wird, das ist offenkundig, und es ist zugleich der Grund dafür, weshalb besonnene und reflektierte Menschen schon deshalb nicht bereit sind, sich darauf einzulassen.

Derlei Zumutungen fallen daher auf die Veranstalter zurück.

Behauptet wird, es gebe den Trend einer für die gesamte Menschheit gefährlichen globalen klimatischen Temperaturerhöhung, die durch die Menschheit und ihre Zivilisationen verursacht sei, speziell durch die Freisetzung von Kohlendioxid, einem „Treibhausgas“, mittels der Verbrennung fossiler Kohlenstoffe seit dem Beginn der Industriellen Revolution. 

Welche Rolle die quantitative Zunahme der globalen Bevölkerung dabei spielt, das wird m. W. jedoch kaum thematisiert.

Die obige These mag durchaus berechtigt sein, wäre aber

erstens rational und kausal zu begründen und

zweitens empirisch mit gesicherten Messungen zu belegen,

und zwar konkret und nachvollziehbar.

Es ließen sich nun rein logisch eine Reihe von relevanten und zu beantwortenden Fragen ableiten. Ich beschränke mich hier aber darauf, auf eine Quelle hinzuweisen, die sich des Themas der Klimaskeptiker annimmt; siehe unten.

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/klimaskeptiker.html

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/alvensleben_kommentar.html

sowie ein entgegengesetzter Artikel von Michael Klein:

https://sciencefiles.org/2019/05/13/okoterrorismus/