Rockefeller Dynastie und das Klima

https://www.youtube.com/watch?v=HQm9a2QjN74

https://www.youtube.com/watch?v=HQm9a2QjN74

S. M. H. schreibt mir zu diesem Video-Hinweis die folgende Anmerkung:
„Eine Zusammenfassung der im Video erwähnten Studie des Energy & Environmental Legal Institutes:
Beginning in the 1980s, the Rockefeller Brothers Fund became leading advocates of the global warming agenda. … In their Sustainable Development Program Review, the Rockefeller Brothers Fund boasts of being one of the first major global warming activists, citing its strong advocacy for both the 1988 formation of the U.N. Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) and the 1992 establishment of the U.N. Framework Convention on Climate Change.” (excerpt from Report)

The following text is the Executive Summary of  a full length report by The Energy & Environmental Legal Institute published in 2016.

This informative report is brought to the attention of Global Research readers. The CRG does not necessarily endorse the title nor the contents of this report.

What is important, however, is to acknowledge the role of the Rockefeller family –which historically was the architect of “Big Oil”– in supporting the Climate Change debate as well as the funding of scientists, environmentalists and NGOs involved in grassroots activism against “Big Oil” and the fossil fuel industry.

Debate on the world’s climate is of crucial importance. But who controls that debate?

There is an obvious contradictory relationship: Whereas “Big Oil” is the target of Global Warming activism, “Big Oil” through the Rockefeller Family and Rockefeller Brothers Trusts generously finance the Worldwide climate protest movement. Ask yourself Why?

Michel Chossudovsky, Global Research, May 2019

Zum vollständigen Report:
Hier ist eine Übersetzung des Global-Research-Artikels. Ich habe sie nicht geprüft:
The Rockefeller Way: Der verdeckte Plan der Familie zum Klimawandel
https://news-for-friends.de/the-rockefeller-way-der-verdeckte-plan-der-familie-zum-klimawandel/  „
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Anmerkung GB:

The Rockefeller Way: Der verdeckte Plan der Familie zum Klimawandel

https://news-for-friends.de/the-rockefeller-way-der-verdeckte-plan-der-familie-zum-klimawandel/

Weitere Quellen zum Thema Klimapolitik:

https://ec.europa.eu/clima/change/causes_de

http://www.bund-rvso.de/klimawandelleugner.html

https://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/klimawandel/

Das Geschäftsmodell Fridays for Future der Plant for the Planet Foundation des Club of Rome

26. April 2019

„Ein Spruch von Daniela Katzenberger lautet, sei schlau stell dich dumm. Gemäß diesem Motto agieren auch die verantwortlichen Köpfe hinter der Fridays for Future Schülerbewegung. Denn dabei handelt es sich keinesfalls um Schüler, die sich selbst organisieren haben und Demos selbst anmelden und diese organisieren und dabei Bühnen und Lautsprecheranlagen aufbauen, wie es uns die Verantwortlichen und Medien glauben machen wollen. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Geschäftsmodell grüner NGOs. Allen voran der Pant for the Planet Foundation und dem Club of Rome. Hier die Fakten.

Organisiert und geplant wurde die Fridays for Future Bewegung schon im Jahre 2015 von der Plant for the Plantet Foundation.

Die Idee mit dem Schulstreik kam nicht von ungefähr, es war keineswegs ein „Geistesblitz“ des unbekannten Aktivisten, von dem Thunberg es aufgeschnappt haben soll. Tatsächlich geht die Geschichte ein wenig anders und ist schon ein paar Jahre älter:

„Auf dem Global Youth Summit im Mai 2015 haben wir uns die Idee eines globalen Schulstreiks für Klimaschutz ausgedacht. Wir haben gesehen, wie unsere Politiker seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht machen. Sie versprachen, einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, aber sie haben es nie geschafft. Nach einigen Treffen mit Teilnehmern aus fünf Kontinenten wurde klar, dass ein globaler Schulstreik transformative Kraft haben würde, indem er Tausende – oder sogar Millionen – in ein befähigendes globales Netzwerk einbrachte und gleichzeitig lokal agierte.“

fridays_start2015

Diese erhellende Erklärung finden wir auf der Internetseite climatestrike.net, deren Macher am Globalen Jugend-Gipfel 2015 mitwirkten. Dort also, vor über drei Jahren, wurde die Idee des „Fridays for Future“ ausgeheckt oder sagen wir lieber: weiterentwickelt. Die tatsächlichen Drahtzieher sind keine Jugendlichen, sondern ganz sicher Erwachsene aus zweifelhaften globalistischen Netzwerken verschiedener NGOs. Denn das Global Youth Summit wird von der Plant-for-the-Planet Foundation organisiert und dahinter verbergen sich globalistische Denkfabriken wie der Rockefeller-Verein „Club of Rome“ und die „German Marshall Plan Foundation“.“ (…)

http://www.science-skeptical.de/klimawandel/das-geschaeftsmodell-fridays-for-future-der-plant-for-the-plantet-foundation-des-club-of-rome/0017914/

Kommentar GB:

Dieser ausführliche und erhellende Beitrag sollte unbedingt vollständig gelesen werden!