Sex Quotas in Sweden

Explicating Politicians‘ Arguments for Sex Quotas in Sweden:

Increasing Power and Influence Rather Than Increasing Quality and Productivity

  • Department of Psychology, Umeå University, Umeå, Sweden

https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fcomm.2019.00001/full

Kommentar GB:

Es gibt Leistungsfrauen, und es gibt Förderfrauen.

Die Wirkung der Konkurrenz in der Gesellschaft ist die Bestenauslese (normiert in Art. 33 GG). Diese Wirkung sollte feminsitisch ausgehebelt werden, und sie wurde ausgehebelt. Wo es an (relativer, also konkurrenzfähiger) Leistung mangelt, da wird ersatzweise auf „Förderung“, also auf Bevorzugung gesetzt, hier von Frauen, die sich sonst in der Konkurrenz nicht durchsetzen würden.

Aus der Bestenauslese, somit einer Positivauslese –  wird so die Nicht-Besten – Auslese, somit eine Negativ-Auslese. Die bestgeeigneten Personen werden einer Karriereblockade ausgesetzt, und der Gesellschaft entgeht der daraus zu erwartende Nutzen aus einer solchen Karriere. Denn individueller Erfolg auf Basis tatsächlicher eigener Leistungen hat in der Regel positive gesellschaftliche Aus- oder Nebenwirkungen, manchmal sogar sehr erhebliche.

Die Folgen lassen sich beobachten. Sie sind wenig erfreulich weil gesellschaftsschädlich. Denn so entstehen zahllose teure „Förderkarrieren“ von Frauen, auffällig sind sie besonders in der Politik und im Wissenschaftschaftssystem. Und der Erwerb notwendiger oder hilfreicher akademischer Titel ist oftmals Teil dieser Förderpolitik – nicht zuletzt aus dem Hause Schavan.