Zur Kritik des grünen Irrationalismus

Hartmut Krauss

Da sie die Bevölkerungsentwicklung als zentralen Faktor ausblendet, gleicht die quasireligiös inszenierte Klima- und Umweltschutzbewegung mit der jugendlichen Soziopathin Greta Thunberg (Asperger-Syndom) als „Säulenheilige“ einem spätmodernen Narrenschiff.

Die Umwelt mit eingeschränkter germano- und eurozentristischer Ausrichtung retten wollen und gleichzeitig die Bevölkerungsexplosion in vormodern-unaufgeklärten Weltregionen auszublenden bzw. diese nichtwestlichen Herrschaftskulturen  im Rahmen kulturrelativistischer Ideologie unter „Artenschutz“ (Kritikimmunisierung) zu stellen, ist absoluter Unsinn.

Siehe im Gegensatz hierzu die Folien im Anhang sowie die entsprechenden Referat als Basistexte:

https://frankfurter-erklaerung.de/2018/01/das-grosse-spiel-geopolitische-strukturen-und-entwicklungen/

http://www.gam-online.de/text-globkap.html

 

Schon 2009 wurde klargestellt:

„Das Bevölkerungswachstum der Vergangenheit ist für rund 50 Prozent der CO 2 -Emissionen verantwortlich“, heißt es im Weltbevölkerungsbericht 2009, der (…)  in Berlin vorgestellt wurde.

Derzeit leben knapp sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Bis 2050 wird die Zahl nach heutigen Prognosen auf mehr als neun Milliarden ansteigen. Wenn es jedoch gelingen würde, das Bevölkerungswachstum auf acht Milliarden Menschen zu begrenzen, würden bis zu zwei Milliarden Tonnen CO 2 weniger ausgestoßen werden, rechnen die Unfpa-Experten in ihrem Bericht vor.

Es sei denn auch ein großes „Versäumnis“, dass die Bevölkerungsentwicklung in den Debatten über den Klimawandel bislang nicht berücksichtigt wurde, sagte die Geschäftsführerin der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, Renate Bähr, WELT ONLINE. Auf dem Klimagipfel in Kopenhagen dürfe daher nicht nur über klimafreundliche Technologien zur Minderung der CO 2 -Emissionen verhandelt werden. Es müsse auch über Bevölkerungspolitik diskutiert werden, forderte Bähr. Investitionen in Familienplanung könnten helfen, den Klimawandel zu bewältigen.“

Quelle:

https://www.welt.de/politik/ausland/article5254001/Bevoelkerungswachstum-zerstoert-das-Weltklima.html

Siehe auch:

https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/15196-rtkl-klimawandel-stoppt-das-bevoelkerungswachstum

(…) Es klingt hart – vielleicht viel zu hart. Aber wie eine Studie in den USA zeigt: Es wird geschätzt, dass die CO2-Emissionen eines einzelnen durchschnittlichen Menschen zwanzigmal so hoch sind wie die Menge der Emissionsreduzierungen, die wir durch einen bewussteren Lebensstil erreichen könnten – u.a. in dem wir zum Beispiel zu Elektroautos wechseln und LED-Glühbirnen benutzen.