Die Barbara aus Bielefeld

Thilo Schneider / 23.06.2019 /

„Dieser Beitrag ist teilweise in einfacher Sprache geschrieben, damit ihn auch evangelische Soziologinnen verstehen.“ (…)

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Kommentar Hartmut Krauss:

Der Evangelische Kirchentag 2019 – Eine Messe der Verblendeten

Die christlichen Kirchen und ihre irregeleitete Anhängerschar  sind historisch konstanter Bestandteil reaktionärer Herrschaftsverhältnisse. Das gilt nicht nur für zurückliegende Epochen, sondern auch heute im Hinblick auf das globalkapitalistisch-multikulturalistische Herrschaftssystem. 

Die geistig-moralische Funktion  der im Grunde längst obsoleten christlich-kirchlichen Ideologie besteht in diesem Rahmen darin, mit ihren Grundbestandteilen einer unreflektierten (antirationalen) Mitleidsmoral und Feindesliebe anfällige und naive Menschen pseudohumanitär zu korrumpieren für eine „böse“, weil gesellschaftsschädliche und selbstzerstörerische Sache, die im Mantel der Gutmenschlichkeit daherkommt. Konkret geht es dabei um die emotionale Mobilisierung von Zustimmung zur regierungspolitisch betriebenen und abgesicherten irregulären Massenimmigration aus soziokulturell rückständigen Regionen mit allen daraus resultierenden Konsequenzen. Als subjektiver Angelpunkt dient hierbei neben klassischer Unwissenheit und naiver Leichtgläubigkeit ein ausgeprägter Hang zum moralischen Narzissmus mit eingebautem „Helfersyndrom“. Hinzu kommt die damit korrespondierende  interreligiöse Kumpanei der christlichen Kirchen mit dem grund- und menschenrechtswidrigen Islam als wesentliches Kernelement des proislamischen Herrschaftskartells in Deutschland.

Dementsprechend wurde Angela Merkel, die „Sonnenkönigin“ des „Wir-schaffen-das“-Kartells“,  von den Kirchentagsbesuchern wie ein Popstar gefeiert. Weiterlesen:

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