Die psychologische Vorbereitung auf „Klima-Flüchtlinge“

Von Axel Retz / Gastautor 16. Juni 2019
Unfug lässt sich besser verkaufen, wenn er unter der Flagge der Wissenschaft segelt, Ängste schürt und Lösungen verspricht. Und auch, wenn sich die Manipulationsbereiten in ihrer eigenen Filterblase befinden, die ihnen die Gewissheit gibt, zu den „Guten“ zu gehören – was bisweilen auch bis zum Totalausfall des eigenen Hirns führen kann.

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/axel-retz-die-psychologische-vorbereitung-auf-klima-fluechtlinge-a2916752.html

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

Unabhängig davon, wie man die Klimapolitik im einzelnen – hinsichtlich der Beweiskraft ihrer Begründungen etwa – beurteilen mag, ist doch eines klar: daß es nämlich global überhaupt nicht auf irgendein klimapolitisches Tun oder Unterlassen in Deutschland ankommt: Mengen und Anteile sind dafür einfach viel zu gering.

Deutschland ist global gesehen schlicht irrelevant.

Man kann sich somit die gesamte Klimadebatte komplett sparen und zur Tagesordnung übergehen. Und die folgende Idee (Weser-Kurier, s.u.) ist dabei ersatzlos verzichtbar:

„Wir brauchen massive Investitionen“:
„Die Grünen wollen in der Debatte um einen CO2-Preis für mehr Klimaschutz nicht locker lassen. Außerdem (hat; sic!) sich Katrin Göring-Eckardt für die Schaffung eines Fonds für nationale Klimaprojekte ausgesprochen.“
Investitionen werden allerdings gebraucht, aber allererst für Bildung und Infrastruktur. Daß Bildung mittlerweile zum gesellschaftlichen Engpaß geworden ist, zeigt sich ja ständig, und nicht zuletzt im Bundestag, leider, und zu unser aller Schaden. Auf Bildung kommt es allererst an, und zwar in der Breite und in der Spitze, denn ohne Bildung kann man alles andere vergessen.

Und nein, „wir“ müssen nicht „als Vorbild vorangehen“, wir müssen gar nichts dergleichen, jedenfalls nicht, soweit „wir“ keine Spinner sind:

Deutsche Hysterie und deutscher Größenwahn