Köln: Staatlich geförderte Kunstausstellung verschleierter Frauen löst Protestwelle aus

Epoch Times 18. Juni 2019
„Es kann doch nicht Ihr Ziel sein, die Vollverschleierung zu normalisieren. Vollverschleierung ist keine Mode!“ So heißt es in dem offenen Brief 60 empörter Frauen, die die Förderung der Kunstausstellung „Munaqabba“ mit 11.000 Euro aus Steuergeldern kritisieren.

https://www.epochtimes.de/genial/kunst/koeln-staatlich-gefoerderte-kunstausstellung-verschleierter-frauen-loest-protestwelle-aus-a2918161.html

und

https://www.report-k.de/Kultur/Kunst/Wirbt-Ausstellung-fuer-Vollverschleierung-im-Atelierzentrum-Ehrenfeld-116775

sowie

Ausstellung „Munaqabba“ in der Kritik – jetzt spricht die Fotografin

Köln | „Munaqabba – über Frauen in Vollverschleierung in Deutschland“ heißt eine Ausstellung im Atelierzentrum Ehrenfeld, die ab 21. Juni gezeigt wird, die von vielen Frauen scharf kritisiert wird und die sich in einem offenen Brief an die Öffentlichkeit und Förderer unter anderem die Stadt Köln und das NRW-Kulturministerium wandten. (report-K.de berichtete >) Die Kritik an der Ausstellung reißt nicht ab. Diese Internetzeitung sandte Fragen an das Atelierzentrum in Ehrenfeld und artrmx und an die Künstlerin Selina Pfrüner. Lesen Sie hier die Antworten und mehr über die anhaltende Kritik. (…)

Kritik hält an

Kritiker machen darauf aufmerksam, dass die Künstlerin Selina Pfrüner zwar eine anerkannte Fotografin sein kann, wie die Jury feststellte, die sich mit der Arbeit beschäftigte, aber sie fragen, ob Pfrüner auch eine Expertin für Salafismus sei. Auch die Experten und Expertinnen auf dem Podium werden in Zweifel gezogen, etwa Lamya Kaddor. Schüler der Religionspädagogin, so der Vorwurf, sollen sich dem IS angeschlossen haben. Und warum Prof. Dr. Stefan Muckel, Professor für Öffentliches Recht und Kirchenrecht berufen sei, als Experte zu dem Thema „Vollverschleierung“ zu sprechen, wird ebenfalls von den Kritikern als Frage aufgeworfen. Zudem steht ein weiterer Konflikt im Raum und Fokus, warum das Kultusministerium die Ausstellung fördert und das Innenministerium den Salafismus bekämpfe.

https://www.report-k.de/Kultur/Kunst/Ausstellung-Munaqabba-in-der-Kritik-jetzt-spricht-die-Fotografin-116869

Kommentar GB:

Die islamophile Politik in Bund, Ländern und Gemeinden ermöglicht und fördert die ISlamisierung, auf dessen jihadistisch-gewalttätige Konsequenzen zugleich der staatliche Sicherheitsstaat reagieren muß; ohne die ISlamisierung als solche abzustellen, selbstverständlich: von daher die Widerspruchserfahrung, deren Verarbeitung, wenn sie gelänge, dazu führen müßte, die ISlamisierung zu beenden, und zwar endgültig. Diese Bewußtseinslage ist aber in der Bevölkerung und beim Wähler mehrheitlich nicht vorhanden, bei diesen nicht zuletzt aus nahezu vollständiger Unwissenheit über den ISlam.

Literatur:

https://www.amazon.de/Allahs-Frauen-zwischen-Scharia-Demokratie/dp/3776624485/ref=sr_1_5?qid=1560872217&refinements=p_27%3AHans-Peter+Raddatz&s=books&sr=1-5