Kritik der Identitätspolitik

„Albernheit der Ein-Faktor-Erklärung“:

Dr. habil. Heike Diefenbach zerstört linke Identitätspolitik

„Identitätslinke, das sind Personen, die sich links im politischen Spektrum verorten und ihr ganzes Trachten darauf richten, eine Politik zu vertreten, die sie bereichert und gesellschaftliche Gruppen, Frauen, Migranten, Flüchtlinge, Homosexuelle, Transsexuelle zunächst homogenisiert, sie dann zu Opfern erklärt, um ihnen schließlich zur Hilfe eilen zu können, und zwar mit dem vermeintlichen Ziel, sie anderen Bevölkerungsgruppen gegenüber und ohne Rücksicht auf Leistung gleichzustellen.

Diese Definition von identitätslinken „Opfer-Unternehmern“ verdanken wir dem neuesten wissenschaftlichen Beitrag, den Dr. habil. Heike Diefenbach unter dem Titel „Konstruierte Gruppenidentitäten als Grundlage identitätspolitischen Gedankenguts“ im von Sandra Kostner herausgegebenen Band „Identitätslinke Läuterungsagenda. Eine Debatte zu ihren Folgen für Migrationsgesellschaften“ veröffentlicht hat (ibidem-Verlag, 313 Seiten, 22,00 Euro).

Die Identitätslinken sind also das, was wir auf ScienceFiles gewöhnlich als Gutmenschen bezeichnen, politische Akteure oder Aktivisten, die sich anderer Menschen bedienen, die sie zu Opfern erklären, um sich dann mit ihrer vermeintlichen Hilfe moralisch adeln und vor allem bereichern zu können.“ (…)

https://sciencefiles.org/2019/06/03/albernheit-der-ein-faktor-erklarung-dr-habil-heike-diefenbach-zerstort-linke-identitatspolitik/