Längst überfällig: Offensives Bündnis gegen das UN-befohlene bunte Gesinnungszuchthaus

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Hartmut Krauss

27. 06. 2019

Schon seit geraumer Zeit sind EU- und UN-Gremien – angefeuert durch die Vertreter islamischer Staaten – systematisch darum bemüht,  Kritik an der grund- und menschenrechtswidrigen  Weltanschauung des Islam zu kriminalisieren und die muslimische Masseneinwanderung nach Europa  durch eine umfassende ideologische Gleichschaltung der Medien sowie des gesamten Bildungssystems abzusichern und den betroffenen Bevölkerungen zu indoktrinieren. Wer hingegen islam- und im Hinblick auf die irreguläre muslimische Masseneinwanderung migrationskritisch  eingestellt ist, soll – gänzlich unabhängig von seiner  weltanschaulich-politischen Grundüberzeugung – gezielt als „Rechtsradikaler“ diffamiert und eingeschüchtert werden. 

Gegen diesen demagogischen Überwältigungsversuch brauchen  wir dringend ein (längst überfälliges) breites Abwehrbündnis mit Potenz zu massiver und durchsetzungsfähiger  Gegenoffensive aus der „Mitte der Gesellschaft“. Kommt ein solches nicht in absehbarer Zeit zustande und verharrt die „Szene“ in atomistischer  Zersplitterung, unproduktivem Nebeneinander und/oder  latenter Feinseligkeit der diversen Grüppchen, Cliquen und EgomanInnen, können wir „einpacken“. (Warum manche schon längst eingepackt haben oder gerade einpacken,  siehe den „Aussteigerbrief“ im Anhang.)

(…) Am 28.Mai fand nun in Genf eine UN-Konferenz  im Rahmen des „Global Forum on Migration & Development“ statt, bei der es erneut um die „public narratives on migration and migrants“ ging, also um die Festlegung der öffentlichen Erzählweise über Migration und Migranten im Sinne ihrer ökonomischen  politischen und ideologischen Profiteure, Betreiber und Förderer. Laut einem vorliegenden Bericht betonte der algerische Vertreter, „dass das wichtigste Thema mit Aktualitätsbezug die „Islamophobie“ sei. Die meisten Migranten auf der Welt wären Moslems. Die Medien seien für eine Strategie gegen Islamophobie zu erziehen. Die dazu notwendigen Diskussionen und Argumente seien aufzunehmen und zu teilen.

Algerien verfüge über eine große Diaspora in Europa und sei mit dieser im Austausch. Hieraus hätten sie die Erkenntnis, dass die „Gestaltung eines positiven Bilds“ verfehlt worden sei. Dies zu erzeugen sei aber notwendig, da damit politische Kampagnen befeuert werden könnten. Ansonsten seien Moslems immer nur die Opfer von Kampagnen mit anderem Ziel.

Die Meinungsführerschaft („Ownership“) und die langfristige Gestaltung der Berichterstattung seien wichtige Aufgaben, mit denen man sich befassen müsse. In den Medien seien positive Narrative zu verankern. Stereotype Hassreden, die versuchten, unser Vorgehen zu konterkarieren, sollten gedanklich von uns vorweggenommen werden. Erfahrene Organisationen wie IOM und OIC müssten einbezogen werden.

Die kanadische Vertreterin fügte hinzu, dass die Gestaltung anderer Arten von Narrativen zwingend erforderlich sei, so z.B. von Flüchtlingsfamilien, die bis Europa geflohen seien, auf der Flucht aber Angehörige verloren hätten. Wenn beispielsweise sieben Familienmitglieder gestorben seien und Trauer herrsche, seien damit Emotionen zu wecken. Es bestehe dann auch die Chance, dass der lokale Imam hinzuzukommen könne. Dies vermeide politische Themen und fokussiere auf Humanität und Emotionen.“

Erneut wird deutlich, mit welch perfider Manipulationsabsicht und totalitärer Energie die internationale Gang der Islamapologetik und Förderung muslimischer Massenansiedlung in Europa vorgeht und wie wichtig es wäre, gezielt, breit aufgestellt und offensiv dagegen vorzugehen.

https://frankfurter-erklaerung.de/2019/06/gam-newsletter-26-06-201

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Anhang

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Es ist wohl vorbei. Ich werde mich wahrscheinlich komplett ins Privatleben zurückziehen. 2012 wurde ich bekannt, weil ich in den Medien den Kampf gegen die Zwangsbeschneidung muslimischer Jungen aufnahm.

Ich wurde damals als Antisemit diffamiert und von Muslimen bedroht, bis zu Morddrohungen und Polizeischutz.

2013 kämpfte ich für Demokratie und Freiheit bei den Gezi Protesten in der Türkei, über meinen Twitter Account informierte ich mit tausenden Tweets über die Vorgänge und auch dieser Kampf wurde von den Medien begleitet, ich bekam viel positives Feedback aber noch mehr Hass, Drohungen.

Ich wurde Zuhause von Radikalen abgefangen, bekam eine Morddrohung und wenig später wurde ich erneut zusammengeschlagen. Auch informierte ich über den Militärputsch in der Türkei, mit dem Ergebnis, das ich Drohungen vom türkischen Staat bekam, seit dem kann ich nicht mehr in die Türkei reisen, ohne verhaftet zu werden.

Ich bekam in all der Zeit jeden Tag hunderte bis tausende Hass Nachrichten, weiterhin Gewalt und Morddrohungen. Ich stand immer alleine da vor all diesen Hass, nur mein Partner war für mich immer da. In dieser Zeit legte ich mich auch mit dem politischen Islam bzw. Islamismus an, auch alleine. Auch von der Seite bekomme ich bis heute Hassnachrichten, Gewaltandrohungen und Morddrohungen, es gibt viele Facebookgruppen in denen radikale meinen Tod fordern.

Ich habe versucht mit dem Zentralrat der ex Muslime zusammenzuarbeiten, aber das war nicht möglich. Intern sind sie arbeitsunfähig, die Struktur des Vereins und die Leitung unfähig dies zu ändern.

Nach einem erneuten Angriff gegen mich verlor ich einige Zähne, die nun zwar ersetzt sind, aber tiefe wunden hinterließen in meiner Seele.

Andere Islamkritiker haben mich nie wirklich ernst genommen, es gibt vielleicht 5 bekannte die alle ihr Ding machen, aber nie wirklich vernetzt haben oder nur unter sich. Ich habe keine Kraft mehr für das alles. Ich kann alleine nicht mehr weitermachen, seelisch werde ich langsam zu einem Wrack, denn ich fühle mich allein gelassen. Ich habe mich immer wieder für ihre Projekte, Verbände beworben, es wurde immer gesagt das man sich bei mir melden würde und sich freuen. Aber eine Antwort bekam ich dann nie. Und darunter sind sehr Bekannte. Aber ich bin ihnen nicht böse, ich passe wohl nicht in die Welt der Doktoren, Professoren und Philosophen. Ich sage offen was ich denke und gebe mich auch nicht intellektuell. Ich bin nur traurig.

Es waren die Medien die mir immer wieder Platz gaben, mir Öffentlichkeit verschafften, das mir wiederum eine kurze Zeit Schutz bot. Aber der Kampf ist für mich vorbei. Ich habe all mein Geld in die Sache gesteckt und das geht mir auch schon aus. Ich habe immer gedacht das die „Islamkritiker“ für eine gute Sache kämpfen, das wollte ich auch, aber was ich jetzt verstanden habe ist, das alle nur nach Anerkennung suchen und sich über das Thema profilieren.

Auch die ganzen humanistischen/Atheistischen Verbände haben mich im Stich gelassen. Ich weiß nicht was ich machen werde, aber ich werde wohl ganz einfach wieder Ali, privat Mensch und überlasse das Feld den Islamisten. Ich muss anerkennen das wir verloren haben. Mehr als die Katastrophe zu beschreiben können wir nicht, denn ändern werden wir gar nichts mehr. So long, es war eine Aufregende Zeit, aber ich bin heute nur noch kaputt.

PS: In all der Zeit wurde ich nicht nur von türk. Nationalisten, Islamisten etc. verfolgt, sondern auch von der Linken Seite als Rassist, Rechter oder Nazi diffamiert. Das alles zusammen ist zuviel für einen Menschen.