Peter Schäfer: Direktor der Stiftung Jüdisches Museum zurückgetreten

Aus Israel kam Kritik an einer Ausstellung, vom Zentralrat der Juden wegen eines umstrittenen Tweets: Nun verlässt der Direktor des Jüdischen Museums sein Amt vorzeitig.

https://www.zeit.de/kultur/2019-06/peter-schaefer-juedisches-museum-berlin-ruecktritt

Kommentar GB:

An diesem einen Punkt ist nun endlich einmal deutlich erkennbar und praktisch mit Konsequenzen versehen, daß es eben nicht in erster Linie um den marginalisierten Alt-Rechtsradikalismus mit NS-Tradition geht, sondern daß es um den muslimischen Judenhaß und insbesondere um den verdrängten Judenhaß der postmodernen Pseudolinken geht, die wähnt,  diesbezüglich besonders „gut“ zu sein. Aber nichts ist gut, ganz im Gegenteil. Die Pseudolinke fördert nach Kräften die muslimische Immigration und damit den Import des islamischen Judenhasses, weil sie sich ganz überwiegend unbewußt diesem Ungeist tief verbunden fühlt. Unter der Maske der Islamophilie („Palästina-Kult“) läßt sich der verdrängte und nie überwundene Judenhaß ohne weiteres folgenlos ausleben, was angenehm entspannend wirkt auf unsere „guten Menschen“. Und das ist es, was sie motiviert.