«Sea-Watch»

Kapitänin der «Sea-Watch» fordert Italien heraus
Das Rettungsschiff «Sea-Watch 3» legt trotz Verbot in Lampedusa an. Nach zwei Wochen vor der Küste wollte die deutsche Kapitänin nicht länger warten. Lega-Chef Salvini drohte damit, die Migranten nicht zu registrieren, damit sie in andere europäische Länder weiterreisen könnten.
Andrea Spalinger, Rom 26.6.2019

https://www.nzz.ch/international/kapitaenin-der-sea-watch-fordert-italien-heraus-ld.1491904

und mit Video:

https://diepresse.com/home/ausland/welt/5650534/Salvini-bezeichnet-SeaWatchKapitaenin-als-Heldin-der-Linken

Kommentar GB:

Die Gleichzeitigkeit des migrantischen Ansturms auf die südliche EU – Grenzen und auf die südliche US – Grenze besonders seit 2015 ist sehr auffällig. Es dürfte naheliegend sein, die Finanzierer, Planer, Organisatoren und Realisierer in (und hinter) denjenigen NGO´s zu suchen, die sich vorrangig mit Migrationsförderung befassen und dabei das Ohr der UN sowie der EU-Kommission sowie (u. a.) der Bundesregierung in Berlin haben.