Unaufhaltsame Unterwerfung?

– von Bücklingen und Migrationsfreunden

„Mehrere Gemeinden geben Schülern aus Rücksicht vor dem Ramadan frei – in der Stadt Bern darf aller Voraussicht nach eine Kuppel mit minarettähnlichem Turm gebaut werden. Der politische Islam füllt hierzulande das Vakuum aus, das der Political Correctness-durchtränkte Beliebigkeits-Zeitgeist frei gibt. Dämmt die Politik die Unterwanderungs-Taktiken nicht sofort ein, wird die Unterwerfung der Schweiz über kurz oder lang nicht aufzuhalten sein.

Kommentar vom 7. Juni 2019

von Anian Liebrand, Redaktion «Schweizerzeit»

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Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Schulleitung der aargauischen Gemeinde Aarburg ihren Sporttag ausfallen liess, da die muslimischen Schüler wegen des Endes des Fastenmonats Ramadan – Bayram genannt – schulfrei bekommen haben.

Ähnliches spielte sich in der Stadt Zürich ab. Eine Primarlehrerin der Schule Falletsche-Leimbach schrieb den Eltern ihrer Schüler per E-Mail, dass diese dem Unterricht fernbleiben könnten, ohne einen «Jokertag» einlösen zu müssen. Jokertage sind eine begrenzte Zahl an Freitagen, die jeder Schüler für individuelle Absenzen zugute hat.“ (…)

https://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/unaufhaltsame_unterwerfung-3549

Kommentar GB:

Ein wichtiges Zitat:

(…) „Die Zürcher Staatsverfassung sagt zur rechtlichen Anerkennung der Religionsgemeinschaften Folgendes:

«Im Kanton Zürich sind die evangelisch-reformierte, die römisch-katholische und die christkatholische Kirche sowie die Israelitische Cultusgemeinde und die jüdisch-liberale Gemeinde staatlich anerkannt.»

Die Zürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben in einer denkwürdigen Volksabstimmung gleiche Anerkennung für den Islam ausdrücklich abgelehnt. Für die Schuldispensation von Muslimen besteht also keine Verfassungsgrundlage.

Auf unhaltbar naive Weise wird der Islam mit dem Katholizismus und dem Judentum gleichgesetzt – als seien Schweizer Kantone künstlich angelegte Hors-Sol-Gewächse ohne jahrhundertealtes jüdisch-christliches Kulturerbe, das auch die Rechtsordnung prägte. Innerkonfessionelle Regelungen lassen sich doch nicht mit dem Umgang mit einem unsere Rechtsordnung ritzenden arabischen System vergleichen, das politische Machtansprüche mit Religion verschmelzt und sich erst seit dem 20. Jahrhundert in der Schweiz ausbreitet.“ (…)