Medienspiegel

UNO fordert Europäer zu Rettungsaktionen im Mittelmeer auf

UNHCR und IOM [der Chef des UNO-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR), Filippo Grandi, und der Chef der Organisation für Migration (IOM), Antonio Vitorino]:

Rückführungen nach Libyen müssten gestoppt werden. Libyen sei zu gefährlich.

https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5658301/UNO-fordert-Europaeer-zu-Rettungsaktionen-im-Mittelmeer-auf

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-07/migration-vereinte-nationen-seenotrettung-libyen

https://www.freiewelt.net/nachricht/italien-will-staerker-mit-libyen-und-tunesien-kooperieren-10078354/

Kommentar GB:

Kein Europäer veranlaßt Migranten zu irgendetwas, auch nicht dazu, nach Libyen zu gehen.

Sie tun das, weil sie oder ihre Schlepper das so wollen. Sie verantworten das also selbst.

Und was die sogenannte Seenotrettung (bzw. die Schlepperhilfe) angeht:

Man bringe Migranten, wenn nicht zurück in einen libyischen, dann eben in einen anderen nordafrikanischen Hafen,

aber keinesfalls nach Europa!

Das ist der alles entscheidende Punkt.