Medienspiegel

„Alan Kurdi“ nimmt Kurs auf Malta

Nach Drohungen aus Italien hat das Rettungsschiff „Alan Kurdi“ seinen Kurs geändert. Statt in Lampedusa, will es nun in Malta einlaufen.

https://www.tagesspiegel.de/politik/nach-drohungen-aus-italien-rettungsschiff-alan-kurdi-nimmt-kurs-auf-malta/24532568.html

und – kritisch hierzu:

https://www.theeuropean.de/rainer-wendt/die-italienische-justiz-braucht-keinen-deutschen-nachhilfeunterricht-in-rechtsstaatlichkeit/

Kommentar GB:

Die Migrationspolitik, so wie offensichtlich u. a. auch von der deutschen Bundesregierung gewollt und geteilt wird, ist unmoralisch und falsch; warum, das legt Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz hier kurz, klar und abschließend dar – Ende der Debatte:

(…) „Kurz: Seenotretter ermöglichen illegale Einwanderung

Der frühere österreichische Regierungschef und ÖVP-Vorsitzende Sebastian Kurz hat den Einsatz von privaten Hilfsorganisationen als Seenotretter im Mittelmeer kritisiert. Er halte es für falsch, wenn sich Nicht-Regierungsorganisationen daran beteiligten, Menschen illegal nach Europa zu bringen, sagte Kurz der „Welt am Sonntag“. „Sie wecken damit nur falsche Hoffnungen und locken damit womöglich unabsichtlich noch mehr Menschen in Gefahr.“ Solange die Rettung im Mittelmehr mit einem Ticket nach Europa verbunden sei, machten sich immer mehr Menschen auf den Weg. „Wenn wir sicherstellen, dass jeder, der sich illegal auf den Weg macht, zurückgebracht wird in sein Herkunftsland oder in ein Transitland, werden wir die illegale Migration stoppen, das Geschäft der Schlepper zerstören und das Wichtigste: das Ertrinken im Mittelmeer endlich beenden.“ (…)

Quelle: s. o.

So ist das.

Wir brauchen im übrigen eine Politik, die dafür sorgt und es also ermöglicht und unterstützt, daß die Muslime und Afrikaner ihre gesellschaftlichen Probleme im eigenen Land lösen, so daß Migration vermieden wird.

Syrien z. B. muß wieder aufgebaut werden, und zwar von den Syrern selbst.