Medienspiegel

Die grünen Schlepperhelfer

Wir müssen die Flüchtlinge im Mittelmeer retten

von Bündnis 90 Die Grünen11.07.2019

“Hilfsorganisationen, die im Mittelmeer lebensrettende Hilfe anbieten, werden von europäischen Regierungen massiv behindert. Seenotrettung ist aber eine humanitäre und rechtliche Verpflichtung”, schreiben die Grünen.

https://www.theeuropean.de/buendnis90-die-gruenen/seenotrettung-ist-alternativlos/

Kommentar GB:

Im Sinne einer Glosse könnte nun vorgeschlagen werden, daß „wir“, also die Grünen sich allererst privat, einschließlich ihrer Häuser und Wohnungen, und soweit vorhanden mit ihren Familien, mit den Migranten finanziell und persönlich-betreuerisch befassen sollten, selbstverständlich nachhaltig! Allerdings hat es diesbezüglich bereits die eine oder andere recht negative Erfahrung gegeben. Immerhin, wer weiß, vielleicht lernen sie dabei etwas? –

Was hier Seenotrettung genannt wird, also die organisierte Schlepperei, so ist dazu zu sagen, das dieses Problem final dadurch gelöst wird, daß die – planmäßig übernommenen, angeblich in Seenot befindlichen – Migranten ausschließlich an die nordafrikanische Küste und keinesfalls nach Europa verfrachtet werden. So etwas spricht sich sehr schnell herum. Und das war´s dann.

Hierzu:

Italien baut Kooperation mit libyscher Küstenwache aus

Um Menschenschlepperei zu bekämpfen, will die italienische Regierung die Küstenwache verstärkt mit Material und Training unterstützen.

https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5657697/Italien-baut-Kooperation-mit-libyscher-Kuestenwache-aus