Die Schlepperhelfer und der Chrislam der Dhimmis

Bundesaußenminister Maas will ein „Bündnis der Hilfsbereiten“ für Verteilung von Flüchtlingen

München (epd).

„Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat den Vorschlag von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) begrüßt, demzufolge Deutschland eine Vorreiterrolle bei der Flüchtlingsrettung einnehmen soll. „Jetzt müssen Taten folgen und zwar so schnell wie möglich“, sagte der bayerische Landesbischof dem Radiosender Bayern2.“ (…)

https://www.ekd.de/ekd-ratsvorsitzender-fuer-vorschlag-maas-fluechtlingsrettung-48001.htm

Chrislam:

Glaube beheimatet und öffnet: EKD und KRM erteilen Hass und Hetze eine Absage

Jährliches Spitzentreffen zwischen evangelischer Kirche und Koordinationsrat der Muslime in München

„Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) sind am Mittwoch in München zu ihrem jährlichen Gespräch zusammengekommen. Im Mittelpunkt stand dabei das Thema „Religiöse Heimat und Identität“. Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatten über Zugehörigkeit und Zuwanderung war man sich einig, dass die religiöse Verortung eines Menschen eine wichtige Rolle für seine Identität spielt. „Der Glaube schafft Beheimatung, aber nicht im engen Sinne eines Rückzugs auf die eigene Scholle, sondern im Sinne einer Vergewisserung, die auch mit Vielfalt und Veränderung offen und konstruktiv umgeht“, so der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. „Die Form von Identität und Heimat, die sich aus der christlich-jüdischen Tradition speist, taugt nicht als Mittel der Ausgrenzung, sondern sie ist Ausstrahlungsquelle einer Liebe, die Grenzen nicht aufrichtet, sondern überwindet.“ “ (..)

https://www.ekd.de/glaube-beheimatet-und-oeffnet-ekd-und-krm-erteilen-hass-und-47713.htm

Im Artikel Dhimmis in islamischen Staaten von Dr. Gudrun Eussner erklärt sie was „Dhimmis“ im islamischen Sinn sind.

Zur Erklärung des Begriffes „Dhimmi“ müssen wir uns in die Zeit direkt nach Mohammeds Tod (632) und der Übernahme des neuen Glaubens durch die Bevölkerung der arabischen Halbinsel begeben. Von 638 bis 1683 erobert der Islam in Glaubenskriegen riesige Territorien in Afrika, Asien und Europa. Dort leben Völker mit eigener Religion und Kultur, mit eigener Sprache und Zivilisation. Diese Völker bilden die große Mehrheit der Menschen in den vom Islam eroberten Ländern. Sie alle werden durch das islamische Gesetz, die Scharia, regiert. Diese ist laut islamischer Lehre allgemein und universal und besteht für alle Menschen und alle Zeiten. Sie ist unveränderlich.

Wer wird zum Dhimmi?

(…) Nur solche Menschen können Dhimmis werden, deren Glauben auf der Heiligen Schrift beruht, also Juden und Christen. Sie haben kein eigenes Recht auf Leben, Unversehrtheit und Besitz, sondern ein vermitteltes, durch die islamische Regierung gewährtes. Dieses Recht auf Leben muß jedes Jahr neu erworben werden. Der Vertrag, Dhimma, beruht auf Unterwerfung. (…)

Weiter erläutert der Beitrag, wohin diese Unterwerfung führt und was mit ihr einhergeht. Schlussfolgert man weiter, führt der Vertrag, Dhimma, zu einer Einteilung der Menschen in „Herrenmenschen“ (der Moslem) und „Untermenschen“ verschiedener Abstufungen (Dhimmis und der Rest). Auf dem Weg in diese Einteilung nimmt der Islam den Antisemitismus gleich mit.

(…) Die gesamte arabische Welt ist bis heute von den Ansichten über die Dhimmis geprägt: sie werden als minderwertige Menschen wahrgenommen. (…)

Der Text gibt einen guten Überblick darüber, was Dhimmis sind und verweist auf viele vernachlässigte Quellen im Web.

Ein jeder kann sich nun überlegen, was es bedeutet, wenn Moslems in ihren Gastländern lieber nach der Scharia leben wollen als nach den Gesetzen des Landes. Im nächsten Schritt steht die Unterwerfung der Bürger des Gastgeberlandes unter die Scharia per Dhimma.

Durch die Einteilung des Menschen in unterschiedliche Klassen zeigt der Islam deutlich, dass er tatsächlich eine Ideologie ist, die im klassischen Sinne rechts angesiedelt ist.

Anstatt „rechts“ hätte ich den Ausdruck „rechtsextrem“ benutzen sollen. Hier bin ich auf die linke Deutungshoheit hereingefallen. Es wird nicht mehr zwischen rechts und rechtsextrem unterschieden, was sachlich völlig falsch ist. Hinzu kommt, dass rechts und links mittlerweile ohnehin nicht mehr eindeutig zu unterscheiden sind.

Wer über den Islam  informiert sein will, sollte den Artikel von Dr. Gudrun Eussner unbedingt lesen.

http://www.faktum-magazin.de/2017/08/was-sind-dhimmis-gudrun-eussner-erklaert/