Mann stößt Achtjährigen in Frankfurt vor Zug: Bub tot

Unfassbare Bluttat in Hauptbahnhof. Auch die Mutter des kleinen Buben wurde auf die Gleise gestoßen, konnte sich aber gerade noch retten. Der mutmaßliche Täter, dessen Motiv unklar ist, wurde festgenommen.

„In Frankfurt am Main hat sich am Montag am Hauptbahnhof eine brutale Bluttat ereignet: Ein kleiner Bub, Berichten zufolge acht Jahre alt, ist von einem Mann von einem Bahnsteig auf eines der Gleise gestoßen worden. Der Mann hatte auch die 40-jährige Mutter des Kindes auf die Gleise geschubst, sie konnte sich gerade noch retten.

Der mutmaßliche Täter wurde von Passanten verfolgt und mit deren Hilfe von Polizisten gestellt. Ersten Berichten der lokalen Polizei zufolge handelt es sich um einen etwa 40-Jährigen aus Eritrea, näheres zu seinem Status (etwa ob er Asylwerber ist) war vorerst nicht bekannt. Angeblich soll er auch noch einen Mann attackiert haben.“ (…)

https://diepresse.com/home/ausland/welt/5666691/Mann-stoesst-Achtjaehrigen-in-Frankfurt-vor-Zug_Bub-tot

und

https://www.nwzonline.de/panorama/frankfurt-am-main-angriff-am-frankfurter-bahnhof-mann-stoesst-achtjaehrigen-vor-einfahrenden-ice-kind-tot_a_50,5,1766836694.html

und

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-07/frankfurt-achtjaehriger-stirbt-ice-hauptbahnhof

 

Kommentar Hartmut Krauss:

 

https://www.facebook.com/profile.php?id=100017572484031

„Mann eritreischer Herkunft“ stößt Frau und Kind vor einfahrenden IC-Zug.

 

Hätte eine einheimische Person eine „Flüchtlingsfrau“ samt Sohn  in ein Gleisbett geschubst, wäre in den Medien umgehend die biodeutsche Identität des Täters über Gebühr in den Vordergrund gestellt worden. Die Berliner Mahn- und Betroffenheitsrhetorik um Steinmeier und Merkel hätte unversehens in stereotyper Form auf Halbmast geflaggt. Es gäbe in den öffentlich-rechtlichen Medien eine Sondersendung  nach der anderen, um in ebenso eindringlicher wie verfälschender Weise vor der Gefahr des einheimischen Rechtsextremismus  zu warnen (während man ein ums andere Mal den quantitativ  und qualitativ relevanteren zugewanderten orientalischen Rechtsextremismus ausblendet) und Mazyek mit samt seinem Anhang bunter Kollaborateure wäre auf uns losgelassen worden, um die Tat der islam-und migrationskritischen  Bewegung in die Schuhe zu schieben.

Sorry, liebe Leute, das ist jetzt wirklich so langsam nicht mehr die Zeit für (ohnehin längst hinreichend dargelegte wissenschaftlich-kritische Analyse), sondern eher etwas für „Was tun?-Konferenzen“ und – um mich kurz zu fassen  und nur ein „Codewort“ zu nennen: „Hongkong“.

https://www.heute.at/welt/news/story/ICE-Schubser-scheitert-an-drittem-Opfer-Frankfurt-Hauptbahnhof-Kind-tot-52443913