Medienspiegel

Parteiausschluss: Sarrazin ist (nicht die erste) SPD-Geschichte

„Bei den guten Menschen der SPD knallen die Sektkorken. Nach jahrelanger Agitation und nicht nur parteiinterner Propaganda ist es gelungen, den Weg für einen Parteiausschluss von Tilo Sarazzin freizumachen. Es ist sicher kein Zufall, dass der Versuch, den das Schiedsgericht der Partei bereits zweimal abgelehnt hat, zu einem Zeitpunkt erfolgreich ist, zu dem nur noch ein harter Kern von Identitätspolitikern, die von der Geschichte der SPD nur mehr eine vage Vorstellung haben, eine ungefähr so vage Vorstellung wie davon, was eigentlich sozialdemokratische Politik sein soll, vorhanden ist.

(…) “

https://sciencefiles.org/2019/07/11/parteiausschluss-sarrazin-ist-nicht-die-erste-spd-geschichte/

Kommentar GB:

Ich vertrete seit längerem die Einschätzung, daß die SPD auf ihrem Weg ABWÄRTS erstens keinen Fehler ausläßt, und zweitens jeden Fehler durch einen noch gravierenden Fehler übertrifft. Das ist ein Verhalten, dessen Intelligenz offensichtlich ist. Eben deshalb ist daran wohl auch nichts mehr zu ändern. So gesehen kann man gelassen abwarten, bis die 5% – Marke gerissen wird; in einigen Bundesländern steht das bereits unmittelbar bevor, andere folgen auf diesem Wege.

Sarrazin hat in seinem Islambuch mehr oder weniger den state of the art dargestellt. Dagegen kann bei diesem Thema Islam nur eine Partei etwas haben, nämlich eine Scharia – Partei; die SPD sollte sich daher entsprechend umbenennen – meine Anregung an Lars Klingbeil. Ich empfehle die Fachliteratur (s.u.):

Über Islamkritik und die Unbildung

Die blutige Geschichte im Namen Allahs – eine Chronologie

Ausgewählte wissenschaftliche Grundlagenliteratur zum Islam und seiner Auswirkungen auf Europa

Die Islamkritik und ihre Feinde