Medienspiegel

Sieben Sätze über Afrika

23. Juni 2017 / 18. Juli 2019 /  Günter Buchholz

1 Europa kann die Probleme Afrikas nicht lösen, hat aber ein eigenes Interesse an deren Lösung.

2 Afrikanische Probleme müssen von Afrikanern in Afrika gelöst werden.

3 Die Emigration aus Afrika nach Europa schafft zusätzliche Probleme für Europa und für Afrika.

4 Die EU sollte alles unterlassen, was diese afrikanischen Probleme verschärft, und sie sollte nötigenfalls  Korrekturen vornehmen, z. B. im Hinblick auf Abkommen und Wirtschaftsbeziehungen mit afrikanischen Staaten, ggf. unter Hinnahme eines Nutzenverzichts.

5 Die EU sollte sich proaktiv für solche politischen, rechtlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einsetzen, die es den Afrikanern ermöglicht, eigene Problemlösungen zu finden.

6 Afrika muß selbst gesellschaftliche Entwicklungspfade finden, die von der EU im Interesse ganz Europas aktiv und passiv begünstigt werden sollten.

7 Hilfe zur Selbsthilfe sollte dabei das Leitprinzip sein, und die europäische Entwicklungspolitik wäre im Hinblick darauf neu zu konzipieren.

Man vergleiche hierzu die aktuellen Wirrnisse:

Picknick versus Journalismus: BILD mit Carola Rackete auf der grünen Wiese

Ein Leserkommentr hierzu:

pcn

ich möchte nur mal wieder kurz an den UN-Migrationspakt erinnern. Da steht die genaue Anweisung an alle Unterzeichner, dass besonders wir Deutsche in Vertretung der Blockparteien unverbindlich verbindlich erklärt haben:
Jeder darf kommen. Jeder bekommt Geld. Und das reichlich. Dafür lohnt sich schon mal sich in unsicheres Gewässer zu begeben. Und wer als Deutscher dagegen ist, ist Nazi.
Und dann bitte wird auch die Strategie von Medien und Politik klar:
Das ganze Getue um diesen Klimaquatsch ist Quatsch. Mittel zum Zweck. Dient nur dazu, die höchsten Steuererhöhungen seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschlands ohne großen Widerstand aus der auszuplündernden Bevölkerung durchzupauken.
Deutsche lassen sich gern ausplündern, wenn es darum geht, ihre perversen Vorstellungen einer Art Widergutmachung der Welt als Vorbild zu dienen.
Die all das blicken werden selbst zu Flüchtlingen. Sie hauen ab!