Medienspiegel

Studie: Viele Schüler erleben Ausgrenzung und Gewalt

Hartmut Krauss

„Eine Studie unter Schülern erschreckt Eltern, Lehrer und Politiker. Denn mehr als die Hälfte der befragten Kinder und Jugendlichen gab an, in der Schule Hänseleien, Ausgrenzung oder körperliche Gewalt ertragen zu müssen. Bundesfamilienministerin Franzika Giffey (SPD) nennt die Erkenntnisse „gravierend.“

https://web.de/magazine/ratgeber/kind-familie/studieviele-schueler-erleben-ausgrenzung-gewalt-33821098?fbclid=IwAR2Eyo_yVDH2qvJ80V7t-rS9Oqp4OWcmVfsevw3pPU7c3TMijeM92Xhc9tI

Dabei muss man betonen:

Bereits vor dem Masseneindrang von „Flüchtlingen“ aus vormodern-rückständigen, überwiegend islamisch geprägten Regionen zeigten insbesondere Schüler/innen mit (türkisch-)muslimischen Sozialisationshintergrund die beschriebenen  Defekte und negativen Verhaltensweisen.  Abgewehrt wurde dieser Sachverhalt a) mit dem ideologischen Klischee der „sozialen Benachteiligung“ und b) mit dem Rassismusvorwurf. Kaschiert wurde und wird damit die schleichende Verwandlung der Schulen von Institutionen des Lernens und der Wissensvermittlung in sozialtherapeutische Reparaturwerkstätten.

Vor diesem Hintergrund war klar, dass das „Wir-schaffen-das“-Projekt  – überzuckert und medial aufgemotzt mit einer moralistisch aufgeblähten „Willkommenskultur“ – zu einem Desaster führen musste. „Jetzt sind sie halt da“ – die auswuchernden Probleme nicht nur im Schulsystem, sondern auf zahlreichen Gesellschaftsebenen.

https://hintergrund-verlag.de/spaetkapitalistische-systementwicklung/bildungsverfall-als-ausdruck-soziokultureller-krisenentwicklung/

(…) Verzichtet man im Elternhaus und im kulturrelativistisch umfunktionierten Schulsystem … darauf, den Heranwachsenden eine kritisch-emanzipatorische Grundhaltung und Überzeugung nahe zu bringen, zu der auch die Ausprägung von aktiver Gegenwehrbereitschaft angesichts repressiv-aggressiver Anmaßung gehört, dann darf man sich auch nicht darüber wundern, dass identitäts- und orientierungslose „Weicheier“ entstehen, die den sich radikalisierenden Muslimkids und späteren muslimischen Herrenmenschen hilflos gegenüberstehen.

Ein aktuelles Hauptproblem des deutschen Bildungssystem besteht darin, dass die zugewanderten Muslime vom Kinderhort bis zur Universität nicht zu Respekt, Anerkennung und Übernahme der in Europa und Deutschland geltenden säkular-demokratischen Werte, Grundprinzipien und Regeln gebildet und erzogen werden, sondern umgekehrt die nichtmuslimischen Heranwachsenden zur selbstdeformierenden Anpassung, Hinnahme und tendenziellen Unterwerfung gegenüber der islamischen Herrschaftskultur mit ihren grund- und menschenrechtswidrigen Inhalten und Normen.

Je höher der Anteil von funktionellen Analphabeten, notorischen Nichtlesern und Nichtlesenkönnern, desintegrierten Schulabbrechern, studierunfähigen Abiturienten und kapital-funktional verschulten, aber ungebildeten „Bachelors“ wächst, desto flacher, lückenhafter und „unüberzeugter“ fällt der Aneignungsprozess des antiken und modern-europäischen Kulturerbes aus.

Infolgedessen wird nicht nur ein aufklärungshumanistisch-menschenrechtlicher und säkular-demokratischer Grundkonsens systematisch erschwert, wenn nicht gänzlich als normative Basis und wertmäßige Klammer hochpluralistischer Gesellschaften außer Kraft gesetzt.

Vielmehr kommt es zu einer scheinbar paradoxen, aber höchst kapitalfunktionalen Gleichzeitigkeit von einem pseudolibertär-konsumistischen Hedonismus und einer selbstvergessenen und selbstverstümmelnden „Toleranz“, Nachgiebigkeit und Wehrlosigkeit, ja ignoranten Schönfärberei gegenüber migrationsimportierten autoritär-menschenrechtsfeindlichen Herrschaftskulturen (…)