Sun Tzu: militärische Führungsprinzipien Chinas

„Von 481 bis 221 v. Chr. erlebte China wieder einmal eine Periode des Zerfalls des Gesamtstaates. Dieser Zerfall wird als Chan-kuo-Periode, als die Zeit der streitenden Reiche, bezeichnet.[1] Die Herrscher der Teilstaaten führten mit dem deklassierten Kleinadel ihre Vendetten aus. Diese durch den Zerfall des Gesamtstaates besitzlos geworden Kleinadeligen verdingten sich bei den Herrschern als Offiziere, Philosophen und Künstler und wurden durch Barzahlungen entlöhnt. Der Kriegstheoretiker und General Sun Tzu dürfte zu dieser depossedierten Schicht gehört haben. Um 510 v. Chr. dürfte er sein Werk der «dreizehn Grundprinzipien» des Krieges verfasst haben. Das Werk, das als Ratschläge an einen Herrscher gerichtet ist, wurde in China seither immer wieder gedruckt und interpretiert und gehört nach wie vor zum Lehrstoff an chinesischen Militärakademien.“ (…)

http://strategische-studien.com/2019/06/13/sun-tzu-militaerische-fuehrungsprinzipien-chinas/

Kommentar GB:

Bei der Herstellung von EURABIA mittels der Mittelmeerpolitik, des Barcelona-Prozesses, des Migrationspaktes und der OIC-Machtausübung innerhalb der UNO kommt die folgende Strategie, bei der die europäischen Islam-Kollaborateure eine herausragende operative Rolle spielen, zum Einsatz (Zitat); wir befinden uns in der ersten Phase (fett gedruckt):

Die von Sun Tzu empfohlene «Indirekte Strategie» kann wie folgt zusammengefasst werden.[9]

In einer ersten Phase wird durch den Einsatz der Propaganda, der Subversion, der Falschmeldungen, der Agenten und der Täuschungen die Gesellschaft des gegnerischen Staates geschwächt. Ein Staat, der marode und dessen Gesellschaft genügend korrumpiert ist, bricht zusammen und kann möglicherweise ohne Krieg erobert werden.

Ist der Zusammenbruch noch nicht erreicht, dann werden die Streitkräfte eingesetzt. Die militärische Führung des Gegners wird durch Spione ausgekundschaftet und dessen Pläne durch Agenten sabotiert. Das gegnerische Heer wird durch Falschmeldungen in die Irre geführt, durch List und Überraschungen getäuscht und deren Moral untergraben. Das Ziel dieser Kriegführung ist die Kapitulation des gegnerischen Heeres. Ist diese noch nicht erreicht, dann ist der Gegner in Hinterhalte zu locken, zu zerschlagen und zur Auflösung zu zwingen. Der feindliche Staat kann nun ohne einen grossen Aufwand erobert werden.“ (…)

Quelle: Stahel; s.o.