Ulla Jelpke

Sturmgeschütz der Linkspartei

Ulla Jelpke fordert die „Aufnahme der in den libyschen Folterlagern inhaftierten Geflüchteten“ und will damit gleichziehen mit ihrer politischen Enkelin Carola Rackete, die alle Migranten aus Libyen nach Europa holen will – in den Lagern sollen allerdings weniger als fünftausend Personen sitzen – und nun?

Ulla Jelpke: Sturmgeschütz der Linkspartei

Kommentar GB:

„Jelpke engagierte sich schon als Minderjährige für eine autonome Frauenpolitik, war bei den Vorläufern der Grünen aktiv, zog für die GAL in die Hamburger Bürgerschaft ein, hat den kommunistischen Bund mitbegründet und Jelpke war auch ein paar Jahre lang Innenressortleiterin der Zeitung „junge welt“, dem ehemaligen Zentralorgan der FDJ.“

Eine reizende Person, finden Sie nicht auch? –

Zwei Leserkommentare:

Protestwaehler

Die Dame sollte man als Dauergast im Staatsfunk laden, dann wären die Linken selbst im Osten sehr bald unterhalb der 5% Marke.

sponk07

Ich denke, mit dem Wegducken von Wagenknecht beim Thema Grenzschließung 2016 ff. hat sich die Linke als programmatischer Faktor in der Partienlandschaft weitgehend selbst erledigt. Ihre Stammwähler in Ostdeutschland wollen keine Ausländer, im Westen ist die Linke meistens nur knapp oberhalb der 5%-Hürde und der Parteiapparat ist pro-Migration. (…)