US-Wahlkampf

Verhöhnt und ausgetrickst

Donald Trump beleidigt gegnerische Abgeordnete mit Migrationshintergrund und rückt die Einwanderung ins Zentrum seines Wahlkampfs. Den Demokraten nutzen seine Ausfälle nichts. Sie haben keine Ideen, die sie ihm entgegensetzen könnten.

https://www.zeit.de/2019/30/us-wahlkampf-demokraten-migrationshintergrund-donald-trump/komplettansicht

 

Leserkommentar:

#1  —  vor 7 Stunden

„Die meisten Amerikaner wünschen, dass die Zuwanderung geregelt abläuft und die Grenzen kontrolliert werden.“

Das ist verständlich und auch deshalb haben sie Donald Trump zu ihrem Präsidenten gewählt.

 

Kommentar Dr. Gudrun Eussner

http://eussner.blogspot.com/2018/11/jim-acosta-opferlamm-auf-dem-altar-des.html

(…) Update, vom 10. November 2018

„Warum Du diese zwei Muslima [Ilhan Omar und Rashida Tlaib] weiterhin als ‚linksradikal‘ bezeichnest, ist mir schleierhaft. Muslimbrüder und ihre Schwestern sind rechtsradikal!!! Die Gründer der MB haben nicht etwa Marx, Bakunin oder Lenin, sondern Mussolini und Hitler verehrt …“

Recht hat er. Schon 1966, bei meiner ersten Reise durch die Türkei, konnten Muslime im kleinsten anatolischen Dorf zwei deutsche Worte: „Hitler gut!“

Die Demokraten sind im Repräsentantenhaus vertreten durch solche, die fast Republikaner sein könnten, solche gemäßigten Demokraten und Demokraten der Mitte, die mit den Republikanern zusammenarbeiten wollen, wie der ehemalige Botschafter bei den VN Bill Richardson, der bei Larry King auftrat, solche, die sich aufreiben in nicht enden wollenden Untersuchungsausschüssen gegen Donald Trump und sein Personal, Muellers Mühlen mahlen langsam, solche, die lieber heute als morgen Krieg mit Rußland und gern auch mit weiteren Staaten beginnen würden, solche, die den neuen Menschen in der grenzenlosen Weltgesellschaft schaffen wollen, sie vor allem sind kenntlich durch ihre Zusammenarbeit mit George Soros, solche, die Linksradikale mit Verbindungen zur „Molotowcocktail-Party“ sind, vor allem aus Wahlbezirken mit hohem Anteil von Hispanoamerikanern, solche, die Schluß machen wollen mit Südstaatendenkmälern, einschließlich der Umbenennung der Hauptstadt und des Staates Washington, sowie schließlich und endlich zwei Juden-hassende, Israel-feindliche rechtsextreme Musliminnen, die der BDS-Bewegung angehören.

Man google ihre Namen, Ilhan Omar und Rashida Tlaib mit „BDS“. Mehrfachzuordnungen möglich!

Sicher gibt es weitere politische Strömungen in der Ansammlung von 218 Demokraten des Repräsentantenhauses, und Nancy Pelosi täte mir immer noch leid, wenn sie diesen Ausdruck der multikulturellen US-Gesellschaft unter einen Hut bringen müßte.

Nichts da, rechtsextrem!

Muslim Ambivalence?

Islam, unlike Nazism and Communism, and likewise unlike many academic analyses of it, is not primarily understood in terms of Western (often German) philosophical or social movements. Indeed, attempts to understand what is going on by these categories is more likely to obscure the truth than to clarify it” (p. 44)

Martyrs and Suicide Bombers, by Fr. James V. Schall, S.J., Ignatius Insight, August 24, 2005