Vielfalt durch Islamisierung? Das Gegenteil ist historisch belegt

Eine fiktive religiöse Landkarte der Welt – ohne den Islam

Von ACHILL PATRAS |

„Wer heute im Namen der Vielfalt streitet, darf so einiges. Grundrechte von demokratischen Mitbewerbern und sogar eigenen Parteimitgliedern absprechen? Klar, kein Problem. Die Vielfalt macht es möglich, dass nur noch eine Einheitsmeinung vorherrschen darf. Wenn Sie darin keinen Widerspruch sehen, haben Sie Glück und gehören zum Mainstream. Diese Anhänger der Vielfalt sind dabei besondere Anhänger des Islam. In vollständiger Ignoranz der Wertebasis dieser weltweiten Bewegung werden Kopftücher als ultimative Bereicherung angesehen. Erst muslimische Einwanderung führt zu Vielfalt. Dieser Logik folgend herrscht die größte Vielfalt in Saudi-Arabien. Im Mutterland des Islam sind alle Weltreligionen verboten. Es herrscht 100 Prozent Vielfalt. Dabei wird die Vielfältigkeit täglich neu ausgehandelt, woran insbesondere freidenkende Blogger oder allgemein Frauen leiden.

Angesichts dieser Vielfalt sollte ein Gedankenexperiment erlaubt sein. Was wäre, wenn ein weltbekannter Karawanenhändler in Mekka sich nicht berufen gefühlt hätte, eine neue Religion zu stiften? Was wäre, wenn die frisch islamisierten Araber im 7. Jahrhundert nicht zur gewaltsamen Welteroberung aufgebrochen wären und ein Gebiet von Zentralasien bis Indien und Nordafrika und Spanien unterworfen hätten? Was, wenn der Kampf um religiöse Ideen in der Welt in erster Linie ein friedlicher Wettbewerb geblieben wäre? Ein Wettbewerb, der durch Überzeugungskraft und nicht unter Gewaltandrohung oder wirtschaftlichen Druck wie die bekannte Minderheitensteuer unter islamischer Vorherrschaft Menschen zu einer Religion bewegen.“ (…)

(…) „Was in Deutschland als Vielfalt verkauft wird, ist in Wirklichkeit eine riesige Einfalt. Sicherlich wäre die Welt ohne den Islam keineswegs perfekt und es käme natürlich im Laufe der Geschichte auch zu ideologisch motivierten gewalttätigen Auseinandersetzungen oder fundamentalen Entwicklungshemmnissen. Aber es gibt in der Ideengeschichte der Menschheit nur eine relevante Religion, die aus ihren Quellen und Grundüberzeugungen die Entfaltung anderer Religionen per Definition ablehnt. Das ist der Islam. Man muss „Vielfalt“ für sich nicht als größten Wert definieren. Aber wenn man es tut, sollte man aus der Geschichte lernen.“

http://www.pi-news.net/2019/07/vielfalt-durch-islamisierung-das-gegenteil-ist-historisch-belegt/