Wasserstoff aus der Wüste ?

Löst die Sahara das Energie- und Klimaproblem ?

27.07.2019
Valentin Raskatov

Beim Verbrennen von Wasserstoff entsteht Wasser. Damit übt er keinen Einfluss auf das Klima – wenn er mithilfe erneuerbarer Energien gewonnen wird. Buchautor Timm Koch plädiert für eine große Solaranlage in der Sahara, die die Welt mit grünem Wasserstoff versorgen soll. Sputnik hat mit dem Autor gesprochen.

Er ist energiereich, leicht zu erzeugen und bei seiner Verbrennung entsteht nur Wasser. Aus solchen Gründen ist der Wasserstoff für den Buch- und Drehbuchautor Timm Koch das „Supermolekül“ schlechthin, das die bestehenden Energie- und Klimaprobleme lösen könnte. Sputnik hat mit dem Autor über dessen neues Buch „Das Supermolekül – Wie wir mit Wasserstoff die Zukunft erobern“ gesprochen.

https://de.sputniknews.com/wissen/20190727325507723-wassermangel-wueste-bedeutung/?utm_source=de_newsletter_links&utm_medium=email

Kommentar GB:

Nach meinem vorläufigen Eindruck dürfte der Wasserstoffweg aussichtsreicher sein als der Batterieweg; Japan hat sich m. W. für diesen entschieden.